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EpisodenfĂŒhrer

Übersicht

1. Das Saxophon im Sarkophag No Sax Please, We're Egyptian
2. Viva España Vampire Vacation
3. StĂŒrmisch war die Nacht One Stormy Night
4. Als gestern morgen war Transylvanian Homesick Blues
5. Tapetenwechsel Restoration Comedy
6. Vampir Ahoi The Mutinous Penguins
7. Die Multi-Mix und Mischmaschine Dr. Von Goosewing's Invisible Ray
8. Walzer, Witze, KĂ€nguruhs Down Under Duckula
9. Im Nebel klÀrt sich alles auf All in a Fog
10. Folter inbegriffen Castle Duckula: Open to the Public
11. Der Geist von Schloss McDuckula The Ghost of McCastle McDuckula
12. Igors Horrorstunde Igor's Busy Day
13. Der rasende Vampir Auto Duck
14. Planet der Kuscheltiere The Vampire Strikes Back
15. Zimmerservice inklusive Hardluck Hotel
16. Der Glöckner von Notre Dame The Hunchbudgie of Notre Dame
17. Memoiren des Grauens Dear Diary
18. Butler zu vermieten Rent a Butler
19. Dschungel Fluch Jungle Duck
20. Stein auf Stein Mobile Home
21. Das Phantom in der Oper A Fright at the Opera
22. Igor der GĂŒtige Dr. Goosewing and Mr. Duck
23. Im Rathaus ist die Hölle los Town Hall Terrors
24. Manegenzauber Sawdust Ring
25. Der kleine Riese Fi-Fa-Fo Duck and the Broccoli Stalk
26. Die Blutprobe Family Reunion
   
27. Das Gold der Geisterstadt Ghostly Gold
28. Vampirnapping Ducknapped
29. Das vergessene Tal The Lost Valley
30. Von GĂ€nseklein macht Enten klein The Incredible Shrinking Duck
31. Am Himmel ist die Hölle los Hi-Duck
32. Adel verpflichtet Prime Time Duck
33. Die blutsaugenden Flug-FledermĂ€use von Unteramazonien  Bloodsucking Fruit Bats of the Lower Amazon
34. Graf und Bettelmann The Count and the Pauper
35. Am Nordpol ist ein Iglu frei Arctic Circles
36. Bloccoli und FlĂŒhlingslolle Transylvanian Take-Away
37. Der Mörder ist meistens der GÀrtner Who Dunnit?
38. Auf der Jagd nach dem grĂŒnen Smaragd No Yaks Please, We're Tibetan
39. Das Korsett des Colonel Beau Duckula
40. Mississippi Blues Mississippi Duck
41. Wer bin ich? Amnesiac Duck
42. Das doppelte Entchen The Mysteries of the Wax Museum
43. ... oder das Ende vom Seil The Return of the Curse of the Secret of the Mummy's Tomb Meets Franken Duckula's Monster...
44. Atlantis, verlorene Stadt The Lost City of Atlantis
45. Freitag, der 13. Bad Luck Duck
  
46. Privatdetektiv Phillip Macklow Private Beak
47. Echt hinterm Mond Astro Duck
48. Die mobile Immobilie Unreal Estate
49. Das indische Grabmal Bombay Duck
50. Hinterm Haus heult Wulfi There are Werewolves at the Bottom of Our Garden
51. Schotten dicht - Leinen los Duck Ahoy
52. Mord im Schloss The Great Ductective
53. Der Held von Dodgey City Dead Eye Duck
54. Was fĂŒr ein Theater The Show Must Go On
55. Rettet den Weihnachtsmann A Christmas Quacker
56. ZurĂŒck zu den AnfĂ€ngen The Rest is History
57. 00 Duck - In geheimer Mission 00 Duck
58. Emma Ahoi! Mystery Cruise
  
59. In 20 Minuten um die Welt Around the World in a Total Daze
60. New York, New York Manhattan Duck
61. Drei Transsylvanier im Schnee Alps-A-Daisy
62. Prinz Duckula Prince Duckula
63. Venedig sehen und sterben Venice a Duck Not a Duck
64. Ein Mountie kriegt immer seinen Mann A Mountie Always Gets His Duck
65. Wenn Zombies trÀumen The Zombie Awakes

 

1. Staffel 1988

01. Das Saxophon im Sarkophag (No Sax Please, We're Egyptian)

Kurzinhalt: Graf Duckula hĂ€lt es vor lauter Langeweile nicht mehr aus. Erst der Bericht eines Vorfahren, ein bekannter Ägyptologe, ĂŒber das magische Saxophon bringt ihn wieder in Schwung. Verfolgt von der Gaunerbande der KrĂ€hen macht er sich mit Butler Igor und KindermĂ€dchen Emma auf den Weg zu den Pyramiden, um das verschwundene Instrument zu suchen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula hĂ€lt es fast nicht mehr aus. Igor, sein humorloser Butler, und Emma, sein tollpatschiges KindermĂ€dchen, öden ihn an. Seit Wochen ist nichts Aufregendes mehr passiert. Um so elektrisierender wirkt da Igors Bericht ĂŒber Duckulas Vorfahren, den Erzerpel von PĂŒrzelstein, der als großer Ägyptologe seiner Zeit das magische Saxophon in den Pyramiden gesucht hatte. Kurzerhand beschließt Duckula, samt Schloss nach Ägypten zu reisen, wobei als blinde Passagiere die Gaunerbande der KrĂ€hen den Flug mitmacht, die ebenfalls das magische Saxophon in ihren Besitz bringen wollen. Denn nach der alten Sage erlangt der Besitzer des magischen Saxophons die Herrschaft ĂŒber die Menschheit. Kaum in Ägypten angekommen, geht die Suche nach dem Saxophon los. Mit allen Mitteln versuchen die KrĂ€hen, Graf Duckula aus dem Rennen zu werfen. Doch streng nach der Regel "Wer anderen eine Grube grĂ€bt, fĂ€llt selbst hinein" tappen die vertrottelten KrĂ€hen stets in ihre eigenen Fallen. Nach einer brisanten Begegnung mit dem Hohepriester des Sonnengottes Ra entdeckt Duckula schließlich das Saxophon und spielt darauf, wodurch es zu einer gespenstischen Mumienparty kommt, wĂ€hrend Duckula und seine Begleiter völlig die Zeit vergessen. Und ehe man sich versieht, fliegt das Schloss alleine nach Transsylvanien zurĂŒck. Duckula und Gefolge bleibt nichts anderes ĂŒbrig, als per Anhalter den Weg zurĂŒck in die Zivilisation zu suchen.


02. Viva España (Vampire Vacation)

Kurzinhalt: Graf Duckula besucht seinen Cousin in Spanien, um dem schlechten  transsylvanischen Wetter zu entkommen. Der entpuppt sich allerdings als waschechter Vampir. Und er will ein ganzes Dorf zu Hackfleisch verarbeiten.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Tagelang schon regnet es in Strömen ĂŒber Schloss Duckula. Um dem miesen Wetter zu entfliehen, beschließt Graf Duckula im warmen Spanien seinen entfernten Vetter Don Diego zu besuchen, einen reizenden Pyromanen. Gerade erst in Spanien eingetroffen, wird Duckula auch schon von einem Freudenfeuer empfangen. Zur BegrĂŒĂŸung hat Don Diegos Bande Schloss Duckula in Brand gesetzt. Diego erweist sich als waschechter Vampir, der nichts lieber tut, als aus unschuldigen Dorfbewohnern Hackfleisch zu machen. Schockiert erfĂ€hrt Duckula, dass sein Vetter heute Nacht eine große Vampirfiesta plant, bei der das gesamte Dorf zu Hackfleisch gemacht werden soll. Um jeden Preis will Duckula dieses Unrecht verhindern. Doch um Don Diego von seinem Vorhaben abzuhalten, muss Duckula gegen den gefĂŒrchteten Stier El Loco antreten. Mutig stellt sich Duckula in der Arena. Doch beim Anblick des Furcht erregenden Stieres, bleibt ihm keine andere Wahl, als mit dem reisefertigen Schloss die Flucht zu ergreifen. Einziger Haken an der Sache: El Loco schafft es, auf das fliegende Schloss aufzuspringen.


03. StĂŒrmisch war die Nacht (One Stormy Night)

Kurzinhalt: In einer stĂŒrmischen Gewitternacht erwachen das kĂŒnstliche Geschöpf des Dr. von GĂ€nseklein und der steinerne Vorfahr Graf Duckulas, Statula, zum Leben. Bei seinem Weg in die KĂŒche trifft der hungrige Graf auf seinen blutrĂŒnstigen Vorfahren, und eine haarstrĂ€ubende Jagd durch das Schloss beginnt...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Tief in der Nacht versucht Dr. von GĂ€nseklein unter dem Dach Schloss Duckulas, seine kĂŒnstliche Kreatur zum Leben zu erwecken. Doch unterdessen erwacht, von einem Blitz getroffen, die steinerne Statue von Statula, ein frĂŒher Vorfahr Duckulas, zu neuen, satanischen AktivitĂ€ten. Schon bald soll im Schloss das totale Chaos ausbrechen. WĂ€hrend sich GĂ€nseklein auf den Weg in den Keller macht, um eine durchgeschmorte Sicherung auszuwechseln, und dabei Graf Statula begegnet, erwacht auch seine Kreatur und sorgt auf der Suche nach Aspirin fĂŒr grenzenlose Verwirrung. Als Duckula und Statula schließlich aufeinander treffen, wĂŒnscht sich Statula, wie es sich fĂŒr einen standesgemĂ€ĂŸen Vampir gehört, nichts sehnlicher, als Duckula zu beißen. Doch Duckula denkt nicht im Traum daran, sich zum Blutspender degradieren zu lassen. Mit knapper Not gelingt ihm die Flucht, bis das erste Morgenlicht den Spuk der stĂŒrmischen Nacht beendet.


04. Als gestern morgen war (Transylvanian Homesick Blues)

Kurzinhalt: Graf Duckula, Igor und Emma sind auf dem Rummel. Dort machen sie mit einer Achterbahn eine Reise durch die Zeit...
Sie landen zunĂ€chst in der Steinzeit. Dann kommen sie in die Zukunft, wo das GemĂŒse die Weltherrschaft hat. Das ist fĂŒr den Vegetarier Duckula gefĂ€hrlich.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula, Igor und Emma amĂŒsieren sich auf einem Jahrmarkt. Hauptattraktion ist eine Achterbahnfahrt mit Dr. Zaid durch Raum und Zeit. Die erste Station liegt in der Steinzeit, wo Duckula den ersten Vampir der Weltgeschichte trifft, der mangels Erfahrung grĂ¶ĂŸte Schwierigkeiten beim richtigen Halsbiss von Dinosauriern hat, vor denen Duckula und seine Freunde die Flucht in die Zukunft ergreifen. In der Zukunft eingetroffen, droht bereits neues Unheil. LĂ€ngst hat hier das GemĂŒse die Weltherrschaft ergriffen, was fĂŒr den Vegetarier Duckula Ă€ußerst gefĂ€hrlich wird. Denn als der Knoblauch an die Front tritt, ist der Schnellstart mit der Achterbahn die einzige Rettung. Die dritte Station ist das Frankreich der französischen Revolution. Als Aristokraten erkannt, werden Duckula und seine Begleiter hinter Gitter gesteckt. Nur dank Emmas steinharten SoufflĂ©s gelingt in letzter Sekunde die Flucht aus dem GefĂ€ngnis zurĂŒck nach Transsylvanien.


05. Tapetenwechsel (Restoration Comedy)

Kurzinhalt: Graf Duckula leidet unter AlptrÀumen, um sich abzulenken will er sein muffiges Schloss renovieren lassen. Er beauftragt damit den bekannten Designer der Weltstars, Monsieur Robert. Doch weder Butler Igor, noch KindermÀdchen Emma sind mit den VerÀnderungen einverstanden und treten deshalb in einen Streik, um Monsieur Robert los zu werden.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Nacht fĂŒr Nacht plagen Graf Duckula dieselben AlbtrĂ€ume. Fette Hamburger verderben ihm den Schlaf. Schuld daran muss das alte muffige Schloss sein, weshalb er beschließt, es von Grund auf renovieren zu lassen. Auf eine Zeitungsannonce meldet sich Monsieur Robert, Designer der Weltstars, mit avantgardistischen Ideen und völlig unfĂ€higen Handwerkern. Erschrocken von den architektonischen Vorstellungen Monsieur Roberts, der ihr schönes Schloss komplett verĂ€ndern möchte, treten Emma und Igor in Streik und fordern die fristlose Entlassung des Designers, worauf ausgerechnet Dr. GĂ€nseklein den Posten der HaushĂ€lterin ĂŒbernimmt. Doch Monsieur Robert soll mit seiner faulen Maurermeute schon bald aus eigenem Entschluss das Weite suchen... Als er Graf Duckula seinen neuen Spiegelsaal prĂ€sentieren möchte, entdeckt er zu seinem blanken Entsetzen nur sein eigenes Spiegelbild und flieht panisch ĂŒber alle Berge.


06. Vampir Ahoi (The Mutinous Penguins)

Kurzinhalt: Duckula, Igor und Emma machen eine Schiffsreise, um ihr verschollenes Schloss zu finden. Dabei treffen sie auf seit Jahrhunderten im Eis gefangene Wikinger, die zu neuem Leben erwachen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Auf unbegreifliche Weise hat sich Schloss Duckula selbststĂ€ndig gemacht und ist ĂŒber alle Berge verschwunden. Verzweifelt suchen Graf Duckula, Igor und Emma auf einem fremden Pinguinschiff die Arktis ab. Doch noch ehe sie fĂŒndig werden können, schöpft die Besatzung Verdacht, dass die drei hinter einem wertvollen Schatz her sind. Von Gier und Habsucht getrieben, setzen die Seeleute Duckula und seine Begleiter auf einem Eisberg aus und stehlen ihre Seekarte. Doch glĂŒcklicherweise trĂ€gt Emma einen kleinen Ofen bei sich, auf dem der FĂŒnf-Uhr-Tee gekocht werden kann, was jedoch höchst eigenartige Folgen haben soll. Ehe sich die drei versehen, taut der heiße Dampf einen Trupp eingefrorener Wikinger samt Wikingerkönigin aus dem Eis auf. Letztere entpuppt sich als leidenschaftlicher Wagner-Fan. Zum Dank stellen die Wikinger ihr Schlachtschiff zu VerfĂŒgung, um die Meuterer einzuholen und sie in einer turbulenten Seeschlacht zur Rechenschaft zu ziehen. Doch die Seeschlacht verlĂ€uft alles andere als plangemĂ€ĂŸ, worauf sich Duckula und seine Freunde auf Dr. GĂ€nsekleins VampirjĂ€ger-U-Boot retten und so endlich unter Wasser ihr verschollenes Schloss finden können.


07. Die Multi-Mix und Mischmaschine (Dr. Von Goosewing's Invisible Ray)

Kurzinhalt: Dr. von GÀnseklein hat eine Erfindung gemacht: die Verunsichtbarungsmaschine. Als diese einen Defekt bekommt, entwickelt sie ein gefÀhrliches Eigenleben. So droht das totale Chaos auf Schloss Duckula.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Um sein Bewusstsein auf höhere Ebenen zu erheben, praktiziert Graf Duckula Yoga, was allerdings auf das völlige UnverstĂ€ndnis Igors und Emmas stĂ¶ĂŸt, die seine tĂ€glichen Übungen rĂŒcksichtslos stören. Der ewigen Unterbrechungen leid, entlĂ€sst Duckula seine Angestellten und beschließt seinen Lebensunterhalt fortan als ZauberkĂŒnstler zu verdienen. Unterdessen versucht Dr. GĂ€nseklein, Schloss Duckula mit Hilfe seiner neuesten Erfindung, einer Verunsichtbarungsmaschine, zu vernichten. Doch außer bei GĂ€nsekleins Assistenten Heinrich will die Maschine nicht funktionieren. Schon nach ihrem ersten Einsatz kommt es zu einem irreparablen Defekt. Völlig unkontrolliert entwickelt die Maschine ein Eigenleben und lĂ€sst alles, was ihr in den Weg kommt, verschwinden. Doch mit vereinten KrĂ€ften können Igor, Emma und Duckula die Maschine vernichten und wieder alles in den Normalzustand versetzen.


08. Walzer, Witze, KĂ€nguruhs (Down Under Duckula)

Kurzinhalt: Auf dem Weg nach Österreich (Austria), wo Graf Duckula psychiatrische Hilfe fĂŒr Emma sucht, landet das Schloss fĂ€lschlicherweise in Australien. Dort gibt der Graf die Kuckucksuhr weg, die ein wesentlicher Bestandteil des Beam-Prozesses des Schlosses ist.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Rapide geht es mit Emmas Geisteskraft bergab. Von Tag zu Tag wirkt sie konfuser. Also beschließt Graf Duckula, sie einer Psychoanalyse zu unterziehen und samt Schloss nach Wien an den Nabel der Psychopathologie zu fliegen. Doch versehentlich hĂ€lt das Schloss "Austria" fĂŒr "Australia" und landet auf Mr. Schnabbeldiers KĂ€nguruwiese. Als Geste der Entschuldigung schenkt Duckula ihm die alte Fledermaus-Uhr, und merkt erst zu spĂ€t, dass das Schloss ohne die Uhr nicht mehr heimreisen kann. Denn mittlerweile hat sich Mr. Schnabbeldier auf die Fahrt durch die WĂŒste gemacht, wobei ihn die beiden Uhr-FledermĂ€use Dimitri und Sviatoslav mit ihren geschmacklosen Australierwitzen an den Rand des Wahnsinns treiben. Doch glĂŒcklicherweise empfĂ€ngt Duckula den SOS-Ruf des völlig verzweifelten Schnabbeldiers, eilt ihm per Flugzeug zur Rettung vor den zwei FledermĂ€usen und bringt die Uhr wieder in seinen Besitz.


09. Im Nebel klÀrt sich alles auf (All in a Fog)

Kurzinhalt: Graf Duckula liebt es, Detektiv zu spielen, daher zieht es ihn ins neblige London. Dort wird er vom englischen Privatdetektiv Herlock Soames mit dem Dieb der Kronjuwelen verwechselt und ins GefĂ€ngnis gesteckt. Helfen kann jetzt nur noch Dr. von GĂ€nseklein und sein Super-Power-Smog-Vampir-Staubsauger.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Um seiner wahren Leidenschaft nachzugehen, der Kriminologie, brechen Graf Duckula, Emma und Igor in die Metropole des Verbrechens auf. Im nebligen London will Duckula ein fĂŒr alle Mal seine detektivischen FĂ€higkeiten unter Beweis stellen. Kaum in England eingetroffen, trifft man auf ein Ă€lteres Ehepaar, das gerade versucht, aus einem Straßengully zu klettern. Hilfsbereit wie immer, helfen Duckula und Emma den beiden ins Freie, wobei sie unwissentlich Beihilfe zu einem Verbrechen leisten. Denn bei dem sympathischen PĂ€rchen handelt es sich um Juwelendiebe, die vor 47 Jahren die Kronjuwelen gestohlen haben und seither den Ausgang aus der Kanalisation suchten. Ehe sich Duckula und seine Begleiter versehen können, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung, aufgrund derer Duckula, Emma und Igor von dem englischen Privatdetektiv Herlock Soames und seinem Assistenten Potson des Diebstahls bezichtigt und hinter Gitter gebracht werden. Doch wie so oft hat Duckula GlĂŒck im UnglĂŒck. Verfolgt von dem VampirjĂ€ger Dr. von GĂ€nseklein und seiner neuesten Erfindung, einem Super-Power-Smog-Vampir-Staubsauger, werden die drei Transsylvanier buchstĂ€blich aus dem GefĂ€ngnis in die Freiheit gesaugt.


10. Folter inbegriffen (Castle Duckula: Open to the Public)

Kurzinhalt: Emmas vorĂŒbergehender GedĂ€chtnisverlust bringt Graf Duckula auf die Idee, das Schloss als eine Art Museum zu betreiben und durch den Eintritt Geld zu verdienen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Beim Gang in die Speisekammer muss Graf Duckula eine beklemmende Feststellung machen. Schloss Duckula ist völlig Pleite. Aber eine geniale Idee soll wieder Geld ins Haus bringen. Die Rede ist von einem Tag der offenen TĂŒr auf Schloss Duckula. Mini-Guillotinen als Fußnagelschneider und Ă€hnliche Souvenirs werden angeboten. Das Familien-Schmuse-Ungeheuer wird vorgefĂŒhrt und tatsĂ€chlich drĂ€ngen Scharen japanischer und amerikanischer Touristen in das GemĂ€uer. Unter ihnen selbstverstĂ€ndlich auch Dr. von GĂ€nseklein, der einmal mehr seine Chance wittert, Graf Duckula das Ende zu bereiten. Aber die Freude ĂŒber die neue Verdienstquelle soll nur von kurzer Dauer sein. ErzĂŒrnt ĂŒber die schrecklichen Manieren der respektlosen Touristen, rĂ€cht sich Igor mithilfe der Folterkammer an den GĂ€sten und bereitet der Pleiten-Sanierungsmaßnahme endgĂŒltig ein Ende.


11. Der Geist von Schloss McDuckula (The Ghost of McCastle McDuckula)

Kurzinhalt: Graf Duckula, Igor und Emma reisen mit dem Auto nach Schottland, um das Ungeheuer von Loch Ness aufzuspĂŒren. Dort wohnen die Drei bei einem schottischen Verwandten des Grafen, der, so hofft Igor, endlich einen echten Vampir aus unserem Vegetarier machen soll. Durch das Auftauchen des Schlossgeistes und Dr. von GĂ€nseklein nimmt die gesamte Reise einen gewohnt chaotischen Verlauf.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Schloss Duckula braucht dringend eine GeneralĂŒberholung. So mĂŒssen Duckula, Igor und Emma per Auto nach Schottland reisen, wo sie das Ungeheuer von Loch Ness besuchen wollen. Doch Igor hat gĂ€nzlich andere PlĂ€ne. Um Duckula endlich in die KĂŒnste des Bösen einweihen zu lassen, denen er sich bislang widersetzt hat, kommt Igor absichtlich vom Weg ab und kehrt im Schloss des entfernten schottischen Verwandten Rory McDuckula ein. Dieser soll Duckula auf den rechten Weg des Bösen bringen. Begeistert spielt McDuckula Igors Spiel mit und versucht eifrig, Graf Duckula zu bekehren. Doch sĂ€mtliche Versuche fĂŒhren zu nichts. Duckula zeigt einfach keine Begabung. Als auch noch Dr. GĂ€nseklein völlig ĂŒberraschend hereinschneit und Emma beginnt, fĂŒr den HolzfĂ€llerwettbewerb zu trainieren, nimmt das Chaos schauerliche Formen an. Und ehe sich Duckula versehen kann, prĂ€sentiert ihm Rory die gesalzene Rechnung fĂŒr seinen Aufenthalt im Schloss McDuckula. Was bleibt Duckula da anderes ĂŒbrig, als die Flucht zu ergreifen?


12. Igors Horrorstunde (Igor's Busy Day)

Kurzinhalt: Als ein junges Paar, dessen Auto eine Panne hatte, im Schloss Zuflucht sucht, nutzt Igor die Gelegenheit, um die gute, alte, böse Zeit wieder aufleben zu lassen...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Igor trauert den guten alten Zeiten nach, als noch schutzsuchende Reisende auf Schloss Duckula Unterkunft suchten und auf Nimmerwiedersehen verschwanden. Doch eben in dieser stĂŒrmischen Gewitternacht hat ein reizendes junges amerikanisches Liebespaar eine Autopanne, weshalb es gezwungen ist, auf Schloss Duckula Zuflucht zu suchen. Sehr zur Freude Igors. Mit allen ihm zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln stellt er den ahnungslosen Touristen nach. Scheußliche Geheimmechanismen, wie niederstĂŒrzende Kronleuchter und Fallgruben im Fußboden, sollen den Verlobten den Garaus machen - allerdings ohne Erfolg. Anstelle dessen entwickelt sich die Familiengeschichte der jungen Amerikanerin und die enorme GedĂ€chtnisleistung ihres Verlobten, der als Mathematiker die Zahl Pi bis auf 15.000 Stellen hinter dem Komma auswendig kennt, zur reinsten Folter fĂŒr den Gastgeber Graf Duckula.


13. Der rasende Vampir (Auto Duck)

Kurzinhalt: Noch immer braucht Duckula dringend Geld. Er will deswegen einen Geschwindigkeitsrekord fĂŒr Landfahrzeuge aufstellen. Allerdings kann er sich kein passendes Fahrzeug leisten. Kurzerhand baut er sich selbst einen Wagen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Noch immer kreist der Pleitegeier ĂŒber Schloss Duckula. Doch der junge Graf hat eine geniale Idee, die finanzielle Misere abzuwenden. Er nimmt sich vor, den Geschwindigkeitsweltrekord fĂŒr Landfahrzeuge nach Transsylvanien zu holen, um damit Touristen ins Land zu locken und Geld in die Schlosskasse zu bringen. Einziger Haken an der Sache: Duckula kann sich kein Fahrzeug leisten. Aber auch das kann ihn nicht von seinem Vorhaben abbringen. Kurzerhand baut er sich selbst einen Wagen. Doch die ersten Versuche scheitern klĂ€glich. Weder der HĂŒhnerantrieb noch der Strumpfgummi-Antrieb noch der Versuch mit einem Schwungradmotor bringen Duckula in die NĂ€he eines Rekords. Also sucht man nach einem Spezialisten. Und der bietet sich prompt in Gestalt der KrĂ€he Ruppig an, der in betrĂŒgerischer Absicht an Duckulas Unternehmen profitieren möchte. Aber auch Ruppigs Erfindung eines Spezial-Betonmischer-Motors schlĂ€gt fehl. Also versuchen es Ruppig und seine KrĂ€hentruppe mit einer optischen TĂ€uschung, was ihnen unerwartet den Weltrekord im Muskelkraft-Fliegen einbringt.


14. Planet der Kuscheltiere (The Vampire Strikes Back)

Kurzinhalt: Aufregende Abenteuer im Weltraum, seltsame Wesen auf fremden Planeten - dabei wollte Graf Duckula doch nur seine 14.998 Mampfie-Pampfie FrĂŒhstĂŒcksflocken-Gutscheine gegen einen Raumfahrerhelm eintauschen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Schon 14.998 Gutscheine von Mampfie-Pampfie-FrĂŒhstĂŒcksflocken hat Graf Duckula gesammelt. Nur noch zwei Gutscheine braucht er, um endlich den Raumfahrerhelm von Weltraumheld Titanius Terence zu bekommen. Doch ausgerechnet jetzt sprengt Dr. von GĂ€nseklein einen Turm des Schlosses in die Luft, der daraufhin wie eine Weltraumkapsel mit Duckula, Emma und Igor an Bord im All landet. Schwerelos treiben die drei durch die Galaxie, als es zu einer wahrlich unheimlichen Begegnung mit den grĂ€sslichen Oids kommt. Doch wie aus dem Nichts taucht der strahlende Weltraumheld Titanius auf, schlĂ€gt die Oids in die Flucht und verehrt Duckula den lang ersehnten Raumfahrerhelm. Aber urplötzlich bekommt es Titanius mit der Angst zu tun. Gerade zieht der grauenhafte Planet Vanilli-Welt vorbei. Furchtlos springt der unerschrockene KĂ€mpfer Duckula fĂŒr Titanius in die Bresche und betritt den Planeten des Schreckens. Doch was ihn dort erwartet, ĂŒbertrifft jegliche Vorstellungskraft. Vor lauter knuddelig wuscheligen Kuscheltieren, die nichts als gute Taten im Sinn haben, wird Duckula und seinen Begleitern bald schlecht. Soviel positive Energie ist selbst fĂŒr den gutmĂŒtigsten Vampir zu viel.


15. Zimmerservice inklusive (Hardluck Hotel)

Kurzinhalt: Graf Duckula will fĂŒr ein paar Tage Urlaub machen. DafĂŒr sucht er sich das 'Hotel Herzlos' aus. Doch der dortige Komfort lĂ€sst schwer zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Als dann auch noch sein Geld wertlos wird, ist er gezwungen, im Hotel zu Arbeiten. Zu allem Überfluss wollen Emma und Igor ihr freies Wochenende in genau dem selben Hotel verbringen...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Urlaubsreif nimmt Graf Duckula das Billigangebot des Hotel Herzlos an, indem so ziemlich alles das Letzte ist, was man sich nur vorstellen kann. Völlig heruntergekommene Zimmer, ein verdreckter Strand, faules Personal und stĂ€ndiger Nieselregen lassen Duckulas Aufenthalt zum reinsten Alptraum werden. Als dann auch noch die transsylvanische WĂ€hrung durch einen plötzlichen Kurssturz in den Keller fĂ€llt, ist die Misere perfekt. Nicht einmal die Morgenzeitung kann Duckula sich noch leisten. Und es kommt noch schlimmer. Duckula muss seine Rechnung persönlich abarbeiten - als TellerwĂ€scher, ZimmermĂ€dchen, Koch, KoffertrĂ€ger... und möglichst gleichzeitig in allen Funktionen. Doch das schlimmste steht noch bevor. Ausgerechnet Emma und Igor quartieren sich im Hotel Herzlos ein und genießen es in vollen ZĂŒgen, sich von ihrem Chef einmal so richtig bedienen zu lassen.


16. Der Glöckner von Notre Dame (The Hunchbudgie of Notre Dame)

Kurzinhalt: WĂ€hrend Graf Duckula in Paris ist, um den Eiffelturm zu kaufen, verliert er das Schloss samt Emma. Auf der Suche nach ihnen trifft er auf Kunstdiebe, die die Mona Lisa aus dem Louvre stehlen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Per Schloss ist man nach Paris gereist, um sich in kĂŒnstlerischer AtmosphĂ€re der Malerei zu widmen. WĂ€hrend Duckula eher abstrakt malt, gestaltet Emma den Eiffelturm um - mittels Schleifen und zartem Rosa - was zu einer Großfahndung des Inspektors MigrĂ€ne fĂŒhrt. In der Zwischenzeit ist Graf Duckula den zwei ausgekochten BetrĂŒgern Pierre und Gaston auf den Leim gegangen, die ihm den Eiffelturm gegen die Besitzurkunde des Schlosses verkauft haben. Doch es soll noch deutlich schlimmer kommen. Raffiniert bringen die beiden Duckula dazu, die Mona Lisa aus dem Louvre zu rauben, ohne dass er dabei ahnt, gerade ein Kapitalverbrechen zu begehen. Ihren Höhepunkt allerdings erlangt die Verwirrung, als der Glöckner von Notre Dame seine unsterbliche Leidenschaft fĂŒr Emma entdeckt und sie auf die DĂ€cher der Kathedrale entfĂŒhrt. Doch durch Emmas unsensiblen Umgang mit den Kirchglocken soll die Liebe des armen Glöckners schon bald zu Bruch gehen. Ungeschickt wie immer, ruiniert Emma die heiß geliebten Glocken des Glöckners.


17. Memoiren des Grauens (Dear Diary)

Kurzinhalt: Ja, ja, die guten, alten, bösen Zeiten! Urgroßvater Duckulas Tagebuch lĂ€sst sie in alter, blutrĂŒnstiger Frische auferstehen - zum Schrecken seines Urenkels. Ob es eine gute Idee war, das Tagebuch auszugraben?

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula schreibt Tagebuch. Doch die tĂ€glichen Ereignisse sind reichlich banal. Also gibt ihm Igor aus didaktischen GrĂŒnden das Tagebuch seines Ururgroßvaters zu lesen, der seinerzeit - im Gegensatz zu Duckula - ein wirklich standesgemĂ€ĂŸer Vampir war. Kaum das Buch aufgeschlagen, kann Duckula die Augen nicht mehr von ihm abwenden. Auf verwunderliche Weise sind die Erlebnisse seines Ahnen mit einem VampirjĂ€ger zum Verwechseln Ă€hnlich mit einem gewissen Dr. von GĂ€nseklein. Begeistert von der außerordentlichen Dramatik des Werkes, beschließt Duckula, das Tagebuch als Fortsetzungsroman an die transsylvanische Bild am Morgen zu verkaufen und vereinbart ein Treffen mit dem Herausgeber. Doch die Konkurrenz schlĂ€ft nicht. Dr. von GĂ€nseklein, der sĂ€mtliche Telefonate des Schlosses abhört, schleicht sich, als Reporter getarnt, in das Schloss ein und versucht Graf Duckula mit einer Erfindung seines Großonkels zu vernichten. Aber wie schon zur Zeit seines Großonkels, versagt auch heute die Erfindung einer Vampirvernichtungsmaschine. Und wie es das Schicksal so will, lehnt die Tageszeitung die Aufzeichnungen von Graf Duckulas Ururgroßvater ab und veröffentlicht an dessen Stelle ausgerechnet Igors Tagebuch.


18. Butler zu vermieten (Rent a Butler)

Kurzinhalt: Als Graf Duckula erfĂ€hrt, wie viel andere Bedienstete verdienen, beschließt er, Igor und Emma zu vermieten, um mal wieder etwas zusĂ€tzliches Geld zu bekommen. Aber wer macht ihm jetzt sein Essen?

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Empört muss Graf Duckula feststellen, dass das gesamte Personal seines Schlosses lediglich aus Igor und Emma besteht. Sofort begibt er sich zu einem ArbeitsvermittlungsbĂŒro, um Kutscher, GĂ€rtner und Köche anzuheuern. Als er jedoch erfĂ€hrt, wie viel auf dem leergefegten Arbeitsmarkt fĂŒr Butler und HaushĂ€lterinnen bezahlt wird, beschließt er postwendend, Igor und Emma fĂŒr die nĂ€chsten zwanzig Jahre zu vermieten. Allein auf seinem Schloss, muss Duckula schon bald schmerzlich feststellen, dass ihm der gewohnte Service doch erheblich fehlt. Deshalb nimmt er nach langem Zögern die Einladung der neureichen Kieshabers an. Ausgerechnet jene Leute, die Igor und Emma eingestellt haben. Als Cousine Labilia verkleidet, wagt sich Duckula schließlich zu dem Abendessen. Doch unter den geladenen GĂ€sten befindet sich auch Dr. von GĂ€nseklein, der wie immer vergeblich versucht, Duckula zu stellen. Als Emma dann auch noch in dem hochmodernen vollelektronischen Haushalt die elektronische Zentralsteuerung mit der Fernbedienung fĂŒr den Fernseher verwechselt, kommt es zur Katastrophe. Duckula, Emma und Igor werden vor die TĂŒr gesetzt.


19. Dschungel Fluch (Jungle Duck)

Kurzinhalt: Nachdem sich Graf Duckula eine EnzyklopĂ€die zugelegt hat, beschließt er, im Dschungel nach einem verschollenen Inka-Tempel zu suchen. Dabei trifft er auf einen (mehr oder weniger guten) Tarzan Verschnitt...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: In einem gerade erworbenen Lexikonband entdeckt Graf Duckula einen Bericht ĂŒber den verschollenen Goldschatz des afrikanischen Stammes der Balabalas. Sofort wird per Schloss in den tiefsten Dschungel Schwarzafrikas gereist, wo allerdings bereits zwei Kolonialoffiziere hinter dem Schatz her sind. Angesichts eines mitten im Urwald landenden transsylvanischen Vampirschlosses, glauben die beiden Herren an einen Anfall von Dschungelfieber zu leiden. Trotzdem macht man sich gemeinsam auf die Suche nach dem verschwunden Tempel. Doch schneller, als sich Duckula versehen kann, hat er sich mit seinen Begleitern im Urwald verirrt. Einzige Hilfe ist Tarzan, der wie aus dem Nichts per Liane von einem Baum herab schwingt und den Urwaldforschern den Weg zu dem Tempel weist. Doch bevor Duckula den Tempel erreicht, kommt es zu einer rĂŒhrenden Wiedersehens-Szene, als Tarzan einen der Offiziere als seinen Vater erkennt. Endlich bei dem besagten Tempel angekommen, mĂŒssen Duckula, Emma und Igor feststellen, die ganze Zeit im Kreis gelaufen zu sein. Denn das ĂŒberwucherte GemĂ€uer entpuppt sich als nichts anderes, als das gute alte Schloss Duckula.


20. Stein auf Stein (Mobile Home)

Kurzinhalt: Eines Morgens erwacht Graf Duckula auf freier Wiese: Sein Schloss ist weg. Verkauft. StĂŒck fĂŒr StĂŒck per Post nach Amerika verschickt und dort wieder aufgebaut - aber wie! Und wer steckt dahinter?

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Beim MĂ€usefangen hat Emma in Schloss Duckula erheblichen Schaden angerichtet. Der komplette WestflĂŒgel ist eingestĂŒrzt. Eine Baufirma muss gefunden werden, um die Reparaturarbeiten durchzufĂŒhren. Gut verkleidet, stellen sich Ruppig und seine KrĂ€henbande bei Duckula als Handwerker vor und bekommen durch ihr billiges Angebot sofort den Zuschlag. Doch als Duckula eines Morgens in seinem Bett auf freier Wiese erwacht, wird auch ihm klar, dass irgend etwas an den Bauarbeitern faul gewesen sein muss. Die Spur fĂŒhrt nach Amerika. Stein fĂŒr Stein hat die KrĂ€henbande das Schloss zerlegt, nach Amerika verfrachtet und an ein reiches amerikanisches Ehepaar verkauft. Der Zusammenbau der Abertausenden Steine erweist sich fĂŒr die dusseligen KrĂ€hen jedoch als Ding der Unmöglichkeit, sodass Graf Duckula sein Schloss, in alle Einzelteile zerlegt, zurĂŒckbekommt.


21. Das Phantom in der Oper (A Fright at the Opera)

Kurzinhalt: Graf Duckula, Emma und Igor sind zu Gast in der Pariser Oper. Dort trifft Igor einen alten Freund wieder, der mit ihm auf der Butlerschule war. Dieser hat es inzwischen weit gebracht und ist Butler des Phantoms geworden. Als das Phantom die StarsĂ€ngerin entfĂŒhren will, wird sie mit Emma verwechselt...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Im prunkvollen Foyer des Pariser Opernhauses trifft Igor auf seinen alten Schulkameraden Fies, der derzeit beim Phantom der Oper angestellt ist, einem schauerlichen Unhold, der in den Katakomben des Opernhauses sein Unwesen treibt und einen schrecklichen Plan ausbrĂŒtet. Heute Nacht will er die Primadonna Elvira in die Katakomben entfĂŒhren und sie zwingen, seine eigenen Kompositionen zu singen und dann... Aber durch eine folgenschwere Verwechslung wird nicht die großartige SĂ€ngerin Elvira entfĂŒhrt, sondern ausgerechnet Emma. Der Plan gerĂ€t ins Wanken. Die OpernsĂ€ngerin nĂ€mlich sollte mit dem hohen C eine Sprengladung auslösen. Als Notbehelf bittet das Phantom nun eben Emma um ein Lied. Doch ihre Arie ist so schaurig, dass das Phantom Hals ĂŒber Kopf zu neuen Schurkenstreichen in die Country-Metropole nach Nashville Tennessee flĂŒchten muss.


22. Igor der GĂŒtige (Dr. Goosewing and Mr. Duck)

Kurzinhalt: Dr. von GĂ€nseklein hat ein Gemisch erfunden, das ein Wesen fĂŒr eine Zeit lang umpolt. Als er es in Graf Duckulas Milch kippt, wird dieser zu einem Waschechten Vampir. Aus Igor macht es einen einzigen Freundlich- und GlĂŒckseligkeitsstrahl und aus Emma ein wahres Genie...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Versehentlich trinkt Dr. von GĂ€nseklein statt des morgendlichen Kaffees seinen Patent-Teppichreiniger und Fleckentferner - mit ĂŒberraschender Wirkung. Kurzzeitig wird GĂ€nseklein selbst zum Vampir. Wieder bei Sinnen, fasst GĂ€nseklein einen genialen Gedanken. Folgerichtig mĂŒsste dann ein Vampir bei der Einnahme vorĂŒbergehend zum Nicht-Vampir werden und könnte so leichter erlegt werden. Schon wenige Stunden spĂ€ter fĂŒllt GĂ€nseklein sein Mittel in die Milchflaschen vor der TĂŒr Schloss Duckulas und wartet auf die Reaktion. Mit verblĂŒffendem Erfolg. Graf Duckula verwandelt sich in einen gestanden Vampir, Emma wird zur Intelligenzbestie, wĂ€hrend Igor seine Leidenschaft fĂŒr das Wahre, Gute und Schöne entdeckt. Völlig verwandelt, hilft Igor Dr. von GĂ€nseklein, bewaffnet mit Pflock und Hammer, bei der Jagd auf Graf Duckula. Einziger Haken an der Sache: Nach einiger Zeit lĂ€sst auch bei ihm die Wirkung des Wundermittels nach.


23. Im Rathaus ist die Hölle los (Town Hall Terrors)

Kurzinhalt: Der Gemeinderat beschließt, dass Graf Duckula sein Schloss renovieren muss, damit der Wettbewerb zum schönsten Dorf Transsylvaniens gewonnen werden kann. Doch das ist ziemlich teuer! Als er erfĂ€hrt, dass ihm dafĂŒr ein Zuschuss zusteht, macht er sich sofort auf den Weg ins Rathaus. Doch bis man da an den richtigen Mann kommt...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Schlotternd vor Angst stattet eine BĂŒrgerversammlung Schloss Duckula einen Besuch ab. Im Rahmen des Wettbewerbs um das schönste Dorf Transsylvaniens möchte man den Grafen zur Renovierung seines Schlosses bewegen, das seit langem der Schandfleck der Gemeinde ist. Begeistert willigt Duckula in die PlĂ€ne des Rathauses ein, die einen großzĂŒgigen finanziellen Zuschuss versprechen. Doch die bĂŒrokratischen Irrwege entwickeln sich zu einer wahrlich alptraumhaften Odyssee durch das Labyrinth der transsylvanischen Demokratie. Als es endlich gelingt, ein Vorsprechen beim Stadtrat zu bekommen, begeistert Duckula durch eine flammende Rede fĂŒr den Fortschritt der Gesellschaft. Leider jedoch setzt er sich dabei anstatt fĂŒr die Renovierung seines Schlosses, ohne es zu ahnen, fĂŒr den Ausbau der transsylvanischen Eisenbahnverbindung ein. Und die soll mitten durch Schloss Duckula verlaufen.


24. Manegenzauber (Sawdust Ring)

Kurzinhalt: Duckula & Co treten im Zirkus auf, nachdem die Artisten gekĂŒndigt haben, weil sie nicht mehr bezahlt werden können. Charlie, der Clown und Morris, der Gewichtheber, beschließen, sich zu rĂ€chen und der Zirkus wird zum Fiasko.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Ein Wanderzirkus ist in die Stadt gekommen. Begeistert eilt Graf Duckula zu dem Zirkus, um Karten fĂŒr den Abend zu kaufen. Aber alles, was er vorfindet, ist ein am Boden zerstörter Zirkusdirektor, den all seine Artisten verlassen haben, da er sie nicht bezahlt hat. Sofort beschließt Graf Duckula, mit Emma und Igor als Allround-KĂŒnstler einzuspringen und die Vorstellung zu retten. Doch zwei der abgesprungenen Artisten bemerken die unwillkommene Konkurrenz und beschließen, Duckulas Auftritt zu sabotieren. Weder die Messerwerfernummer, die Jongliernummer, der Hochseilakt noch die Löwennummer wollen klappen. Nur das Zirkuszelt klappt - nĂ€mlich zusammen. Aus der Traum von der grĂ€flichen Karriere im Rampenlicht.


25. Der kleine Riese Fi-Fa-Fo (Duck and the Broccoli Stalk)

Kurzinhalt: Dr. von GĂ€nseklein erfindet ein Spray, mit dem er Dinge grĂ¶ĂŸer machen kann. Er pflanzt einen Ring aus Knoblauch um das Schloss, in der Hoffnung, Graf Duckula endgĂŒltig zu vernichten, und sprayt ihn ein. Dabei kommt auch etwas von dem Mittel auf Duckulas Broccoli, der daraufhin wĂ€chst und wĂ€chst, bis er eine erschreckende Höhe erreicht. Er bringt Duckula, Igor und Emma zu einem Schloss ĂŒber den Wolken, in dem ein Menschen fressender Riese wohnt...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Eines Abends, wĂ€hrend Graf Duckula die Gute-Nacht-Geschichte vom Riesen und dem wachsenden BohnenstĂ€ngel hört, plant Dr. von GĂ€nseklein seinen neuesten Angriff. Sein zufĂ€llig entdecktes Superpflanzenwuchsmittel soll einen undurchdringlichen Wald von Knoblauchzehen um Schloss Duckula sprießen lassen. Doch versehentlich kippt GĂ€nseklein sein DĂŒngemittel auf eine Broccolipflanze, deren StĂ€ngel schlagartig mit Emma, Igor und Duckula auf den Broccoliköpfen in die Wolken schießt. Als das Wachstum endlich zum Stehen kommt, stehen die drei vor einem Schloss, aus dem, genau wie in dem MĂ€rchen, eine mĂ€chtige Donnerstimme hallt. Sofort beschließt Duckula, nach den goldenen Eiern zu suchen, die es im MĂ€rchen gegeben hat. Aber weder goldene Eier noch riesige Riesen sind in dem Schloss zu finden. Denn wie es sich herausstellt, ist der Riese ein Winzling, der auf dem Schloss mit seiner alten Mutter ein Ă€ußerst einsames Leben fristet.


26. Die Blutprobe (Family Reunion)

Kurzinhalt: Es droht ein Familientreffen auf Schloss Duckula. Da der Graf dort Blut trinken mĂŒsste, verbĂŒndet er sich mit seinem Erzfeind Dr. von GĂ€nseklein. Aber ihr Einsatz gegen die Vampire scheitert.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Schreckliches steht bevor. Das alle hundert Jahre stattfindende Familientreffen der Duckulas soll diesmal auf Schloss Duckula gefeiert werden. Duckula ist entsetzt. Der Gedanke, sein friedliches Schloss voller blutrĂŒnstiger Ungeheuer zu sehen, treibt ihm den Angstschweiß auf die Stirn. Igor dagegen blickt dem Ereignis voller Vorfreude entgegen. Endlich wird nun auch der junge Graf beim traditionellen heiteren Blutaroma-Raten aus dem Kelch trinken mĂŒssen. Als VampirjĂ€ger verkleidet, wendet sich Graf Duckula völlig verzweifelt an Dr. von GĂ€nseklein, der dem Grauen ein Ende bereiten soll. Gemeinsam schleichen sie sich ins Schloss, um den Vampirkongress auszulöschen. Doch all ihre Versuche, Duckulas Verwandtschaft den Garaus zu machen, scheitern klĂ€glich. Noch ehe die beiden zuschlagen können, ist die Sippe auch schon wieder abgereist.


2. Staffel 1989

27. Das Gold der Geisterstadt (Ghostly Gold)

Kurzinhalt: Graf Duckula liest in einer Zeitung von einer weit entfernten Stadt in den Bergen, in der es Gold gibt. Begleitet von Emma und Igor gelangt er dort hin. Er stellt jedoch fest, dass es sich um eine Geisterstadt handelt und die Zeitung schon ĂŒber hundert Jahre alt ist.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Auf dem Speicher findet Emma eine faszinierende Zeitungsmeldung. Im Yukon-Tal wurden einzigartig reiche Goldadern gefunden. Sofort wittert Graf Duckula seine Chance und fliegt per Schloss in die tief verschneite GoldgrĂ€berstadt. Dort allerdings passieren gespenstische Dinge. Musik spielt in dem von Geistern bevölkerten Saloon, der Hotelportier erweist sich als völlig durchsichtig und auf den Zimmern tanzen Skelette. Dennoch tauscht Duckula bei dem Geist des GoldgrĂ€bers Mad Mc Irre Emma und Igor gegen einen Lageplan der geheimen Goldmine ein. Doch schon bald muss Duckula feststellen, dass es gar kein Gold mehr im Yukon Tal gibt, da der Zeitungsartikel aus dem Jahre 1896 stammt. Endlich wird ihm klar, dass man Geistern nicht trauen sollte.


28. Vampirnapping (Ducknapped)

Kurzinhalt: Zwei ziemlich dĂ€mliche Gauner versuchen, Graf Duckula mithilfe eines "5 Schritte zum erfolgreichen Kidnappen"-Plans zu entfĂŒhren. Doch stattdessen geht ihnen Dr. von GĂ€nseklein in die Falle.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Höchste Alarmstufe auf Schloss Duckula. In einem Erpresserbrief wird die EntfĂŒhrung des Grafen gemeldet und entsprechendes Lösegeld verlangt. MerkwĂŒrdigerweise ist der Graf aber noch gar nicht entfĂŒhrt, was auch den beiden EntfĂŒhrern reichlich spĂ€t auffĂ€llt. Also beschließen die beiden "Profikidnapper" Detlef und Gisbert, ihren kleinen formalen Lapsus schnellstmöglich wieder gut zu machen und den Grafen nachtrĂ€glich zu entfĂŒhren - kidnappen aber versehentlich Dr. von GĂ€nseklein. Ein gefundenes Fressen fĂŒr Amateurdetektiv Graf Duckula. Sofort macht er sich auf die Suche nach den EntfĂŒhrern, was nicht allzu schwer ist, da sie den Erpresserbrief mit voller Absenderadresse abgeschickt hatten. Die beiden völlig vertrottelten EntfĂŒhrer ausfindig gemacht, wird Duckula wirklich entfĂŒhrt, damit die beiden Kidnapper ihren Erpresserbrief diesmal zur rechten Zeit verschicken können. Als Duckula jedoch im Hause seiner EntfĂŒhrer ein Banjo entdeckt und darauf zu musizieren beginnt, lassen ihn die beiden Schmalspurganoven freiwillig laufen.


29. Das vergessene Tal (The Lost Valley)

Kurzinhalt: Graf Duckula ist von dem Fantasy-Film "Das vergessene Tal" so begeistert, dass er in die Steinzeit reisen will. Er landet aber mitten im Film, was das Publikum nicht besonders erfreut.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Gemeinsam gehen Duckula, Emma und Igor ins Kino. Zu sehen gibt es den neuesten Fantasyfilm "Das vergessene Tal", der in der Steinzeit spielt. Begeistert von dem abenteuerlichen Machwerk, beschließt Duckula augenblicklich, per Schloss in das vergessene Tal zu reisen, um sich auf die Suche nach dem Diamantberg zu machen. Doch anstatt Duckula in die Vergangenheit zu befördern, landet das Schloss mitten im Film. Dennoch will sich Duckula nicht davon abbringen lassen, den Diamantberg ausfindig zu machen. Selbst wenn er die Filmgeschichte umschreiben mĂŒsste, denkt er nicht daran, aufzugeben. Sehr zum Ärger des Kinopublikums, das fĂŒr Duckulas Leinwandeskapaden herzlich wenig Begeisterung zeigt.


30. Von GĂ€nseklein macht Enten klein (The Incredible Shrinking Duck)

Kurzinhalt: Dr. von GÀnseklein hat eine geniale Idee: Er will das Schloss miniaturisieren. So gerÀt der Graf zusammen mit Igor und Emma in eine Schneekugel.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Die Schaufensterauslage eines transsylvanischen SouvenirgeschĂ€fts bringt Dr. von GĂ€nseklein auf die Idee seines Lebens. Man mĂŒsste Schloss Duckula samt Bewohnern auf die GrĂ¶ĂŸe einer kleinen Schneegestöber-Glaskugel miniaturisieren und schon wĂ€re die Welt vom Unheil befreit. Die Erfindung gelingt. TatsĂ€chlich verkleinert GĂ€nseklein das Schloss auf Souvenirformat. Doch ein folgenschwerer Zwischenfall bringt alles durcheinander. Das echte Schloss in einer Schneekugel kullert in das AndenkengeschĂ€ft und ist nicht mehr von den Souvenirschlössern zu unterscheiden. So bleibt Dr. von GĂ€nseklein keine andere Wahl, als fĂŒr eine Unsumme den gesamten Schneekugelvorrat aufzukaufen und ihn anschließend zu vernichten. Erst in letzter Sekunde gelingt es Duckula dank Emmas ĂŒbermenschlichen KrĂ€ften, aus dem Glaskugel-GefĂ€ngnis zu entkommen. Und ehe GĂ€nseklein das Schloss zermalmen kann, lĂ€sst die Wirkung der Verkleinerungsstrahlen nach und bringt Duckula samt Gefolge auf die alte GrĂ¶ĂŸe zurĂŒck.


31. Am Himmel ist die Hölle los (Hi-Duck)

Kurzinhalt: Als Graf Duckula zum ersten Mal mit einem Flugzeug verreist, gerĂ€t er mitten in eine FlugzeugentfĂŒhrung. Doch sind die EntfĂŒhrer ziemlich trottelig...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Zur Abwechslung hat Graf Duckula beschlossen, per Flugzeug in den Urlaub nach Nizza zu fliegen und das gute alte Schloss zu Hause zu lassen. Doch fĂŒr zivilisationsferne Transsylvanier stellt der hochmoderne Flughafen eine einzige Fallgrube dar. Ganz besonders GepĂ€cktransportbĂ€nder, Röntgenkontrollen, Körperdurchsuchungen und zu enge SitzplĂ€tze stellen Duckula, Emma und Igor vor ernstzunehmende Probleme. Schwierig erweist sich auch fĂŒr die beiden Kleinganoven Pierre und Gaston die hohe Kunst der FlugzeugentfĂŒhrung, wenn sich die Tatwaffe als Wasserpistole herausstellt, im entscheidenden Moment die Stimme versagt und sich die EntfĂŒhrer im Eifer des Gefechts selbst als Geisel nehmen. Tapfer wirft sich Graf Duckula zwischen Passagiere und Luftpiraten und setzt der Geiselnahme ein Ende. Erhebt sich Emma dann auch noch wĂ€hrend des Fluges von ihrem Sitz, um sich einen besseren Ausblick zu verschaffen, bekommen Pilot und Flugzeug ernsthafte Schwierigkeiten mit der stabilen Fluglage.


32. Adel verpflichtet (Prime Time Duck)

Kurzinhalt: Duckulas Schloss soll einem Fernsehteam als Kulisse dienen. Der Graf selber bekommt eine tragende Rolle zugedacht. Nur leider ist der Regisseur mit dem Äußeren Duckulas ĂŒberhaupt nicht zufrieden. Kurzerhand macht der Fernsehmann Igor zum Grafen und Duckula muss den Diener spielen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckulas Traum aller TrĂ€ume wird wahr. Ein Fernsehteam will einen Bericht ĂŒber Schloss Duckula drehen. ÜberglĂŒcklich stellt sich Duckula den Fernsehkameras. Doch seine Hoffnung endlich ein berĂŒhmter TV-Star zu werden, wird enttĂ€uscht. Nach Ansicht des Regisseurs, hat ein dekadenter Graf auszusehen wie ein dekadenter Graf, und wie ein dekadenter Graf aussieht, weiß er ganz genau: nĂ€mlich wie Igor. Ruckzuck wird Igor zum Aristokraten befördert und Emma zu seiner Gemahlin gemacht. FĂŒr Duckula bleibt die wahrlich vielschichtige Rolle des Personals. Butler, Koch, ZimmermĂ€dchen, GĂ€rtner, alles in einer Person. Aber was tut man nicht alles, um einmal im Leben ins Fernsehen zu kommen.


33. Die blutsaugenden Flug-FledermÀuse von Unteramazonien (Bloodsucking Fruit Bats of the Lower Amazon)

Kurzinhalt: Igor hofft, Duckula durch den Biss einer unteramazonischen Flug-Fledermaus zu einem richtigen Vampir machen zu können. Er bringt ihn mit einer List dazu, das Schloss zum Amazonas zu teleportieren. Dort versinkt es erst mal im Sumpf. Außerdem Treffen Duckula & Co. auf ein Volk wilder Amazonen, die Emma zu ihrer Königin machen. Sie hat auch eine erstaunliche Ähnlichkeit mit ihnen...

AusfĂŒhrliche Beschreibung: In der Hoffnung, endlich einen richtigen Vampir aus Duckula zu machen, trainiert Igor seine blutsaugende Flug-Fledermaus darauf, den Grafen zu beißen. Doch der Plan geht schief. Emmas einzigartige PlĂ€tzchen schmecken der Fledermaus einfach viel besser als Blut. So bleibt Igor keine andere Wahl, als seinen Herren zu einer Reise nach Unteramazonien zu bewegen, um dort auf unkorrumpierte FlugfledermĂ€use zu treffen. Kaum in Amazonien angekommen, werden Igors PlĂ€ne gĂ€nzlich zunichte gemacht. Der Stamm der Amazonen ĂŒberfĂ€llt das Zeltlager und macht jegliches Entkommen unmöglich. Nur Emmas verblĂŒffende Ähnlichkeit mit der Amazonenkönigin rettet die Transsylvanier schließlich vor ihrem sicheren Ende.


34. Graf und Bettelmann (The Count and the Pauper)

Kurzinhalt: Graf Duckula ist es leid, eine Vampirente zu sein. Er verlÀsst das Schloss und trifft auf seinen DoppelgÀnger, Sepp, der keine Lust mehr hat, Bauer zu sein. Sie tauschen die Rollen und Sid, dem das Leben im Schloss gefÀllt, versucht zu verhindern, dass Duckula wieder seinen alten Platz einnimmt. Doch schlussendlich sind beide wieder am richtigen Platz.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula hat es endgĂŒltig satt. LĂ€ngst kann er die satanischen Rituale seines blutrĂŒnstigen Butlers Igor nicht mehr ertragen. So kommt die Begegnung mit seinem DoppelgĂ€nger, der einfachen Landente Sepp, genau zur rechten Zeit. Kurzer Hand beschließen die beiden, Kleider und Rollen zu tauschen. Graf Duckula wird zum Knecht auf einem Bauernhof und Sepp ĂŒbernimmt die aristokratischen Pflichten des Grafen. Doch schon bald mĂŒssen die beiden die Schattenseiten ihres Rollenwechsels am eigenen Leib zu spĂŒren bekommen. Weder kann sich Duckula mit dem lĂ€ndlichen Leben und der damit verbundenen harten körperlichen Arbeit anfreunden noch ist es Sepp vergönnt, die adeligen Aufgaben in den Griff zu bekommen. Um so grĂ¶ĂŸer ist schließlich der Drang, wieder in die gewohnte Umgebung zurĂŒckzukehren.


35. Am Nordpol ist ein Iglu frei (Arctic Circles)

Kurzinhalt: Um der transsylvanischen Hitzewelle zu entkommen, macht sich Graf Duckula auf zur Arktis, wo er den Nordpol suchen will. Dort zieht er in ein Iglu und stellt einen neuen Butler ein. Um diesen wieder loszuwerden, geht Igor ein BĂŒndnis mit Dr. von GĂ€nseklein ein.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Angesichts des soeben kaputt gegangenen KĂŒhlschrankes, hat Graf Duckula die rettende Idee. Man reist ganz einfach per Schloss an den Nordpol, wo es mit Sicherheit genug Eis geben wird, um die VorrĂ€te zu kĂŒhlen. In der Arktis angekommen, macht Duckula in einer großen Iglo-Villa halt und lernt dabei den Butler James kennen, der ihn geschickt gegen Igor aufhetzt. Verblendet von James' Intrigen, entlĂ€sst Duckula den treu ergebenen Igor aus seinen Diensten und zieht in die fremde Villa ein. Doch so leicht lĂ€sst sich Igor nicht aus dem Rennen werfen. Zutiefst enttĂ€uscht, hetzt er Dr. von GĂ€nseklein auf James, der seinem Konkurrenten den Garaus machen soll. Als dann auch noch James' wahrer Chef ĂŒberraschend nach Hause kommt, ist das Chaos perfekt. GĂ€nseklein fĂ€llt ĂŒber James her, wĂ€hrend der Rest der neuen Bediensteten immense Lohnforderungen gegen den zahlungsunfĂ€higen Duckula stellt und ihn zurĂŒck nach Transsylvanien treibt.


36. Bloccoli und FlĂŒhlingslolle (Transylvanian Take-Away)

Kurzinhalt: Gaston und Pierre, die zwei französischen Gauner, geben sich als chinesische Köche aus, um zwei Ming-Vasen aus Schloss Duckula zu stehlen. Das gelingt ihnen natĂŒrlich nicht, und so erzĂ€hlen sie Duckula, dass die Vasen eine Schatzkarte sind. Diesem Schatz geht der Graf sofort auf die Spur und trifft auf einer Insel mal wieder mit den Pinguin-Piraten zusammen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Emmas KochkĂŒnste haben wieder einmal ihren absoluten Tiefpunkt erreicht. So bleibt Graf Duckula keine andere Wahl, als bei einem chinesischen Schnellimbiss telefonisch zu bestellen. Doch Duckula ahnt nicht, dass ausgerechnet die beiden französischen Meisterdiebe Gaston und Pierre den Imbiss nur als TarngeschĂ€ft betreiben und schon lange auf diese Gelegenheit gewartet haben, um endlich hinter die Tore des Schlosses zu kommen. Als Agenten eines chinesischen Mandarins, haben sie es auf die beiden kostbaren Ming-Vasen abgesehen, die den Weg zu einem verborgenen Schatz im fernen China weisen. Aber Duckula durchkreuzt den Plan der beiden und reist mit seinem Schloss selbst nach China, um sich dort auf die Schatzsuche zu begeben. Die Suche allerdings gestaltet sich höchst kompliziert, da alle Welt hinter eben diesem Schatz her zu sein scheint. Verfolgt von einer skrupellosen Piratenbande, kann Graf Duckula die Schatztruhe schließlich aufspĂŒren. Einziger Haken an der Sache... Der Schatz gehört bereits der Nationalbank von China.


37. Der Mörder ist meistens der GÀrtner (Who Dunnit?)

Kurzinhalt: Duckula wird zum Henham Palace in Ducksfordshire, England, gerufen, um den letzten Willen des Duke von Mallardborough, seines Urgroßonkels zweiten Grades zu hören. Es scheint so, als ob der Duke ermordet wurde und nach dem Verhör mehrerer Personen sieht sich Duckula gezwungen, sich einzugestehen, dass sein Vampirinstikt von ihm Besitz ergriffen hat und er der Mörder ist. Bei der Gerichtsverhandlung klĂ€rt sich der Fall. Der Duke taucht auf und erklĂ€rt, dass der "letzte Wille" ein Teil seines neuen Kriminalromans ist.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Ein Londoner Notar bittet Graf Duckula fĂŒr die Testamentsverlesung des Erbes seines Urgroßonkels nach London zu reisen. Sofort reist Duckula nebst Gefolge nach England. Die ĂŒbrigen Hinterbliebenen sind bereits trauernd eingetroffen. Unter ihnen eine Filmdiva aus Hollywood, die berĂŒhmte Amateurdetektivin M. Apple, der weltberĂŒhmte Detektiv Herkules Plumeau sowie jede Menge andere merkwĂŒrdige Gestalten. Die Testamentsverlesung mĂŒndet jedoch in einen Eklat. Der verstorbene Herzog schreibt, dass einer der Anwesenden sein Mörder gewesen sei. Ferner lĂ€sst er in seinem Testament verlauten, dass derjenige das Erbe erhalten wird, der den mysteriösen Mord aufzuklĂ€ren weiß. Fiebernd versucht Duckula den Fall zu lösen. Doch all seine BemĂŒhungen fĂŒhren ins Nichts. Am Ende glaubt Duckula, sogar selbst der Mörder sein zu können, und stellt sich eigenhĂ€ndig unter Anklage. Als sich jedoch herausstellt, dass der Großherzog noch am Leben ist, kann Duckula aufatmen.


38. Auf der Jagd nach dem grĂŒnen Smaragd (No Yaks Please, We're Tibetan)

Kurzinhalt: Graf Duckula will den Mount Duckapurna besteigen. Auf dem Gipfel trifft er einen Schneemenschen, der einen riesigen Smaragd bewacht.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Sehr zum Leidwesen von Emma und Igor, hat es sich Graf Duckula in den Kopf gesetzt, die Ostflanke des tibetanischen Mount Duckapurna als erster Bergsteiger aller Zeiten zu besteigen. Zur gleichen Zeit versucht auch Ruppigs KrĂ€henbande den Duckapurna zu bezwingen. Allerdings nicht des sportlichen Ruhmes wegen, sondern wegen der kostbaren Yakhaar-Teppiche des Bergklosters. Lawinen und SteinfĂ€lle machen den Aufstieg nahezu unmöglich. Nur mit letzter Kraft erreichen beide Gruppen das einsame Kloster. Besorgt warnt der Abt die Bergsteiger vor dem auf dem Gipfel hausenden Menschen fressenden Yeti, der dort einen riesigen Smaragd bewacht. Grund genug fĂŒr beide Gruppen, die Besteigung des Gipfels sofort fortzusetzen. Endlich auf dem Gipfel angekommen, treffen Duckula und seine Begleiter tatsĂ€chlich auf den riesigen Schneemenschen, der sich anfangs als außerordentlich freundlich entpuppt. Aber wie immer, ĂŒberspannt Duckula den Bogen und erzĂŒrnt den Yeti schon nach kĂŒrzester Zeit, sodass ihm nichts anderes ĂŒbrig bleibt, als die Flucht zu ergreifen.


39. Das Korsett des Colonel (Beau Duckula)

Kurzinhalt: Duckula, der Emmas Umarmungen, Igors Lektionen und Dr. von GÀnsekleins Vampirjagd leid ist, tritt in die französische Fremdenlegion ein. Doch schon bald merkt er, dass sein bisheriges Leben gar nicht so schlecht war.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula ist mit den Nerven am Ende. Emmas Tollpatschigkeit und Igors ewige Erziehungsversuche gehen ihm so sehr auf die Nerven, dass er sein Heil bei der Fremdenlegion sucht. Aber selbst hierhin folgen ihm seine treu ergebenen Diener und treten ebenfalls in die Legion ein, um ihrer Aufsichtspflicht nachkommen zu können. Doch der Dienst in der WĂŒste erweist sich hĂ€rter als erwartet. Ein sadistischer Colonel schickt die drei auf eine Selbstmordmission in die sengende Sonne der Sahara. Als der transsylvanische Trupp jedoch aufgrund eines einfachen Orientierungsfehlers im Kreis geht und wieder im Fort landet, kennt der Zorn des Colonel keine Grenzen mehr. Tobend vor Wut, droht er die Versager zu exekutieren. Nun aber ist Emmas Geduld am Ende. Der Soldatenspielerei ĂŒberdrĂŒssig, befreit sie Duckula und Igor von ihren Fesseln und ordnet die sofortige Heimreise an.


40. Mississippi Blues (Mississippi Duck)

Kurzinhalt: Graf Duckula versucht, sich als Jazzmusiker in New Orleans zu etablieren. Er scheitert jedoch klĂ€glich. DafĂŒr gelingt es ihm und Emma, einer Schmugglerbande das Handwerk zu legen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckulas musikalischer Ehrgeiz macht auch vor der Jazztrompete nicht halt. Und da seine Zuhörer sein Talent nicht zu wĂŒrdigen wissen, beschließt er kurzerhand zur Wiege des Jazz nach New Orleans zu reisen. Aber auch hier findet sich niemand, der bereit wĂ€re, mit einem derart untalentierten Trompeter aufzutreten. Einzige Chance scheint die Anstellung als Solist auf einem Mississippidampfer zu sein. Doch wie es sich unglĂŒcklicherweise herausstellt, soll Duckula nicht etwa als Musiker, sondern als Schmuggler arbeiten. Jeder Fluchtversuch ist zwecklos. Überall im Mississippi lauern hungrige Krokodile. So muss wieder einmal Emma einschreiten, um fĂŒr klare VerhĂ€ltnisse zu sorgen. Kraftvoll wie man sie kennt, reißt sie das Ruder an sich, steuert das Schiff an Land und ĂŒbergibt die ÜbeltĂ€ter dem Sheriff.


41. Wer bin ich? (Amnesiac Duck)

Kurzinhalt: Als Graf Duckula in eine Höhle seines eigenen Schlosses stĂŒrzt, erleidet er einen GedĂ€chtnisverlust. Dadurch wird er, zur Freude Igors, zum Musterbeispiel eines Vampirs.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Igor schreckt vor keiner List zurĂŒck, um den Grafen endlich auf den Weg des Bösen zu bringen. Mit einem untergeschobenen Vertrag verpflichtet er Duckula, innerhalb der Schlossmauern zu spuken und die Dorfbewohner durch lautes Schreien zu erschrecken. Die Interpretation des entsprechenden Vertragspassus fĂŒhrt allerdings zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten, die mit einer Beule am grĂ€flichen Kopf und totalem GedĂ€chtnisverlust enden. Sofort erkennt Igor die einmalige Chance, jetzt aus Graf Duckula einen richtigen Vampir zu machen. SorgfĂ€ltig instruiert er seinen Herren in allen schrecklichen Vampireigenschaften. Leider jedoch soll der Amnesie-Effekt nicht lange anhalten. Geweckt durch die vielen GegenstĂ€nde, die Emma im Laufe kĂŒrzester Zeit fallen lĂ€sst, ist Duckula schon bald ganz der alte. Kaum zurĂŒck in der RealitĂ€t, warten bereits neue Gefahren auf ihn. Als Staubsaugervertreter getarnt, hat sich Dr. von GĂ€nseklein ins Schloss geschlichen und sorgt innerhalb kĂŒrzester Zeit fĂŒr das völlige Chaos. Bald schon wissen auch Igor und Emma nicht mehr, wer sie selbst sind.


42. Das doppelte Entchen (The Mysteries of the Wax Museum)

Kurzinhalt: Duckula besucht ein Wachsfigurenkabinett. Dessen Besitzer macht von Duckula, Igor und Emma Roboterkopien, um mit ihnen eine Bank auszurauben.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Was wĂ€re eine London-Reise ohne einen Besuch im Wachsfigurenkabinett? Doch anstatt Madame Tussauds Museum zu besuchen, besichtigt Graf Duckula nebst seinen Begleitern die höchst unheimliche Wachsfigurenausstellung eines Dr. Matrix, der sogleich einen Abdruck seiner GĂ€ste herstellen möchte. Geschmeichelt willigt Duckula dem Vorhaben zu, ohne dabei zu ahnen, dass Matrix in Wirklichkeit aus den AbdrĂŒcken tĂ€uschend Ă€hnliche Roboter anfertigt, die die Bank von England ausrauben sollen. Der teuflische Plan gelingt. Wenn auch mit leichten Sprachschwierigkeiten, so verlassen die Roboter dennoch, den Originalen tĂ€uschend Ă€hnlich, das Wachsfigurenmuseum und rauben die Bank aus. Ganz London steht Kopf. Sogar der weltberĂŒhmte Privatdetektiv Herlock Soames und dessen Assistent Dr. Potson schalten sich augenblicklich ein. Scharfsinnig nehmen sie Duckula, Emma und Igor samt ihrer mechanischen DoppelgĂ€nger fest. Erst nach einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd kommen sie schließlich darauf, dass Dr. Matrix der wahre Drahtzieher ist.


43. ... oder das Ende vom Seil (The Return of the Curse of the Secret of the Mummy's Tomb Meets Franken Duckula's Monster...)

Kurzinhalt: Auf Schloss Duckula ist die Hölle los: Die Kreatur von Dr. Frankenduckula wird erweckt und ein Außerirdischer landet. Außerdem treibt ein Werwolf sein Unwesen und eine Mumie macht das GebĂ€ude unsicher.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: WĂ€hrend die Dorfbewohner beschließen, endlich etwas gegen Graf Duckula zu unternehmen, spielen sich auf Schloss Duckula die merkwĂŒrdigsten Dinge ab. Neugierig betritt Igor das in Spinnweben gehĂŒllte Labor Dr. Frankenduckulas und belebt dessen Jahrhunderte alte Kreatur, wĂ€hrend ein Außerirdischer in seinem Ufo um das Schloss kreist und sich zur Tarnung in einen Kohlkopf verwandelt. Als dann auch noch ein vom Werwolf besessener Mann in den Verliesen Schloss Duckulas Schutz vor dem Vollmond sucht, nimmt das Chaos seinen Lauf. In der Zwischenzeit hat Duckula eine uralte Mumie entdeckt und sie versehentlich zum Leben erweckt. Und auch Dr. von GĂ€nseklein lĂ€sst nicht lange auf sich warten. Besessen von der Idee, Graf Duckula das Ende zu bereiten, dringt er in das GemĂ€uer ein. Doch der unerwartete Anblick all der grauenvollen Kreaturen ist auch fĂŒr ihn zu viel des Guten. Als dann auch noch die aufgebrachten Dorfbewohner zum Angriff blasen, ist die einzige Rettung, die Monster fĂŒr einige Augenblicke vor die Tore zu locken und schnellstmöglich per Schloss abzufliegen. Gesagt, getan...


44. Atlantis, verlorene Stadt (The Lost City of Atlantis)

Kurzinhalt: Graf Duckula strandet auf einer einsamen Insel und entdeckt dabei zufÀllig die verlorene Stadt von Atlantis. Deren Bewohner nehmen ihn fest.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: In letzter Sekunde in ein Rettungsboot geflĂŒchtet, kĂ€mpfen Graf Duckula, Emma und Igor auf dem tobenden Ozean ums nackte Überleben. Aber zum GlĂŒck stranden die drei auf einer plötzlich auftauchenden Palmeninsel. Diese jedoch entpuppt sich als Fahrstuhl zu der verschollenen Unterwasserstadt Atlantis. Tief unter der MeeresoberflĂ€che angekommen, werden Graf Duckula, Emma und Igor sofort festgenommen und von Neptun dazu verdammt, Atlantis nie wieder verlassen zu dĂŒrfen. Graf Duckula jedoch denkt nicht im Traum daran, den Rest seines Lebens in der Sklavengruft zu verbringen und flĂŒchtet mit seinen Begleitern auf KapitĂ€n Emus Klautilus. Aber kaum in Sicherheit, lauert schon die nĂ€chste Gefahr auf sie. Urplötzlich wird die Klautilus von einer Riesenkrake angegriffen und auf eine kleine Palmeninsel geschleudert.


45. Freitag, der 13. (Bad Luck Duck)

Kurzinhalt: Emma ist sehr aberglĂ€ubisch. Um sie davon zu befreien, verstĂ¶ĂŸt Duckula gegen alle Regeln. Er geht unter einer Leiter hindurch, zerschlĂ€gt Spiegel und verschĂŒttet Salz. Doch das hat schlimme Folgen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Es ist Freitag, der Dreizehnte. Wie jeden Dreizehnten, gerĂ€t Emma, die extrem aberglĂ€ubisch ist, in Panik. Deshalb beschließt Graf Duckula, Radikalmaßnahmen anzuwenden, um Emma ein fĂŒr alle Mal zu beweisen, dass jeglicher Aberglaube völlig unsinnig ist. So verstĂ¶ĂŸt Graf Duckula zu didaktischen Zwecken gegen alle vorstellbaren Regeln des Aberglaubens. Demonstrativ geht er unter einer Leiter durch, zerschlĂ€gt Spiegel und verschĂŒttet Salz. Doch ehe sich Duckula versieht, zieht er durch eben diese Aktionen das Unheil in geballter Form auf sich. Zeit fĂŒr Duckula, dem Aberglauben vielleicht doch etwas Glauben zu schenken.


3. Staffel 1990

46. Privatdetektiv Phillip Macklow (Private Beak)

Kurzinhalt: Nachdem Graf Duckula massenhaft Detektiv-Geschichten gelesen hat, beschließt er (mal wieder), selbst einer zu werden. Bereits der erste Fall bringt ihn in Lebensgefahr.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Aus purer Langeweile verschlingt Graf Duckula einen amerikanischen Krimiklassiker nach dem anderen. Den letzten Krimi zu Ende gelesen, beschließt Duckula, unverzĂŒglich nach Chicago zu fliegen und dort als Philip Macklow eine eigene Detektei aufzumachen. Und schon naht sein erster Fall in Gestalt einer großen kĂŒhlen Blonden, deren Ehemann vermutlich wegen seiner Usambara-Veilchen ermordet wurde. Ohne Zögern nimmt Duckula den Fall an und beginnt sogleich mit den Ermittlungen. Die Spur fĂŒhrt in Tante Teas Teehaus. Ein wahrlich ĂŒbler Laden. Kaum dort angekommen, werden Duckula und die schöne Blonde von skrupellosen Gangstern entfĂŒhrt. Doch zum GlĂŒck erscheint im rechten Augenblick Emma auf der BildflĂ€che und sorgt schlagkrĂ€ftig fĂŒr klare VerhĂ€ltnisse.


47. Echt hinterm Mond (Astro Duck)

Kurzinhalt: Graf Duckula hat einen neuen Tick fĂŒr Computer. Nach einem Blitzeinschlag entwickelt seiner ein Eigenleben und hackt sich in das System des transsylvanischen Aerospace Centers ein. Was der Computer Duckula als Raketenspiel vorgibt, ist die wirkliche RealitĂ€t.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckulas neueste Leidenschaft sind Computerspiele. Tag und Nacht verbringt er vor seinem PC. Ein Blitzschlag jedoch bringt das Innere des Computers völlig durcheinander und macht aus ihm einen Hochleistungsrechner, der sich im Handumdrehen verselbststĂ€ndigt. Ehe sich Duckula versehen kann, bricht der Computer in den Zentralrechner des "NASEN"-Weltraumcenters ein, startet eine Raumsonde und landet sie fĂŒhrerlos auf dem Mond, was bei der Mondbevölkerung erhebliche Proteste auslöst. Unterdessen hat das MilitĂ€r Duckulas Aufenthaltsort ausfindig gemacht und sein Schloss umstellt. Tobend vor Wut, fordert der General die RĂŒckgabe der Raumsonde oder eine EntschĂ€digung in Höhe von 800 Milliarden Drachmen. So bleibt Graf Duckula keine andere Wahl, als per Schloss auf den Mond zu fliegen und die Raumkapsel persönlich zurĂŒckzubringen. Dies allerdings gestaltet sich komplizierter als erwartet, da er erst einmal die lange Standpauke eines erbosten Mondbewohners ĂŒber sich ergehen lassen muss.


48. Die mobile Immobilie (Unreal Estate)

Kurzinhalt: Graf Duckula will sein altes Schloss in Hollywood verkaufen, weil er hofft, dort einen guten Preis zu erzielen. Das wird aber Dank Dr. von GĂ€nseklein und Igor alles andere als einfach.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Igors ewige Ermahnungen bringen Graf Duckula an den Rand der Verzweiflung. Dazu noch der nicht enden wollende Ärger mit Dr. von GĂ€nseklein. Das ist auf Dauer einfach zu viel. EndgĂŒltig beschließt Graf Duckula, das alte GemĂ€uer an den Meistbietenden zu verkaufen und ein ganz normales Leben zu fĂŒhren. So fliegt Duckula samt Schloss nach Hollywood, wo die Immobilienpreise fĂŒr alte transsylvanische Schlösser gigantische Höhen erreichen. Es dauert nicht lange, bis sich die exzentrische Filmschauspielerin Zi-Zi Lamour fĂŒr das Schloss interessiert. Nicht einmal Igors mörderische Versuche, sie vom Kauf abzuhalten, haben Erfolg. Im Gegenteil, sie möchte den Butler sogar ĂŒbernehmen. Als sie dann auch noch durch Dr. von GĂ€nseklein erfĂ€hrt, dass es sich um ein altes Vampirschloss handelt, ist das GeschĂ€ft perfekt. Einziger Haken an der Sache, bei Anbruch der DĂ€mmerung fliegt das Schloss wieder automatisch nach Transsylvanien zurĂŒck.


49. Das indische Grabmal (Bombay Duck)

Kurzinhalt: Ein Lampengeist lockt Duckula, Emma und Igor in eine leere Schatzhöhle, damit er fĂŒr seinen Meister den magischen Sarg aus dem Schloss stehlen kann. Dieser will damit seine Prinzessin beeindrucken, doch am Schluss ist es mal wieder Duckula, der beeindruckt.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Ein böser indischer Prinz und sein Lampengeist mĂŒssen einen Weg finden, das Taj Mahal zu der schönen Prinzessin Rana von Isfettarm nach Bombay zu bringen, um so ihre Gunst zu gewinnen. Also statten die beiden finsteren Gestalten Schloss Duckula einen Besuch ab, um das Geheimnis des reisenden Schlosses zu stehlen und so das Taj Mahal nach Bombay fliegen zu können. Der Lampengeist erzĂ€hlt Graf Duckula von einem riesigen Schatz und lockt ihn samt Schloss nach Indien. Zu spĂ€t erkennen Duckula, Emma und Igor, dass ihnen eine Falle gestellt wurde. In eine dĂŒstere Höhle gesperrt, drohen die drei kĂŒmmerlich zu verenden. Doch gerade zur rechten Zeit erscheint ihnen ein guter Flaschengeist, der sie aus der Gefangenschaft befreit. Wieder auf freiem Fuß, holen die Transsylvanier zum Gegenschlag aus und retten die Prinzessin vor ihrem Schicksal, worauf sich Graf Duckula auf den ersten Blick unsterblich in Rana verliebt.


50. Hinterm Haus heult Wulfi (There are Werewolves at the Bottom of Our Garden)

Kurzinhalt: Wulfi, der Werwolf von Schloss Duckula ist ausgebrochen und lÀuft nun irgendwo im "wirklich gruseligen Gruselwald" herum. Dort treiben auch eine Hexe und Dr. von GÀnseklein ihr Unwesen, der mit seinem mechanischen Werwolf auf Vampirjagd ist.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Vollmond ĂŒber Schloss Duckula. Emma ist untröstlich. Ausgerechnet Wulfi, ihr Lieblingswerwolf ist durchgebrannt. So machen sich Emma und Igor auf die Suche nach dem Streuner, gefolgt von Graf Duckula, der felsenfest davon ĂŒberzeugt ist, dass es gar keine Werwölfe gibt. Wie es der Zufall will, hat Dr. von GĂ€nseklein gerade seine neueste Erfindung vollendet. Einen mechanischen Werwolf, der Vampire frisst. Nur hat der tĂ€uschend echte Werwolfroboter ein nicht ganz unbedeutendes Defizit. Ausgerechnet der Aggressionsgenerator wurde ihm irrtĂŒmlicher Weise nicht eingebaut. So streunen nun Igor, Emma, Duckula, Dr. von GĂ€nseklein und der liebenswerte mechanische Werwolf auf getrennten Wegen durch das nĂ€chtliche Dickicht des wirklich gruseligen Gruselwaldes. Um so grĂ¶ĂŸer ist die Freude, als Duckula auf das schnuckelige LebkuchenhĂ€uschen einer alten Hexe stĂ¶ĂŸt. Die allerdings hat Heißhunger auf Ente in Orangensauce und steckt Duckula prompt in ihren Kochtopf. Doch wie immer können Igor und Emma in letzter Sekunde eingreifen und Duckula vor einem UnglĂŒck bewahren. Dr. von GĂ€nseklein jedoch hat nicht so viel GlĂŒck. Urplötzlich gerĂ€t er an den echten Werwolf. Und der braucht keinen Aggressionsgenerator.


51. Schotten dicht - Leinen los (Duck Ahoy)

Kurzinhalt: Duckula will unbedingt bei einer Segelregatta mitmachen. Mit seiner Nussschale schafft er es schließlich sogar, zu gewinnen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: In Portoprotz, wo Schloss Duckula eine etwas unglĂŒckliche Unterwasserlandung gemacht hat, erfĂ€hrt Graf Duckula von der bevorstehenden Einhandsegelregatta von Glotz nach Glitz mit enormen Preisgeld. Augenblicklich besorgt Duckula einen "Do it yourself"-Jachtbausatz und zimmert das Boot trotz Emmas Hilfe zusammen. Doch selbst mit dem Handbuch fĂŒr Seefahrer erweist sich die Technik des Hochseesegelns weitaus schwieriger als erwartet. Nur noch unlautere Methoden helfen da weiter, um bei der Regatta im Rennen zu bleiben. Angesichts des arroganten Konkurrenten Belvedere ist dies auch niemanden zu verdenken. Leider jedoch geht die SiegesprĂ€mie an Belvedere.


52. Mord im Schloss (The Great Ductective)

Kurzinhalt: Dr. von GÀnseklein will Graf Duckula ins GefÀngnis bringen, da er ihn schon nicht beseitigen kann. So ruft er Herlock Soames und Dr. Potson und inszeniert im Schloss einen Mord an seiner nicht vorhandenen Tante. Um Duckula vom Verdacht zu befreien, muss Igor zur "Tante" werden.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: An die Grenzen seiner eigenen FĂ€higkeiten gestoßen, greift Dr. von GĂ€nseklein zu einer heimtĂŒckischen List. In einer schauspielerischen Glanzleistung zeigt er die Ermordung seiner Tante Gretchen von Edelweiß bei dem weltberĂŒhmten Londoner Privatdetektiv Herlock Soames an und benennt Graf Duckula als TĂ€ter. TatsĂ€chlich sind die Indizienbeweise erdrĂŒckend. An jeder Ecke des Schlosses sind blutige TaschentĂŒcher, Damenhandtaschen und bluttriefende Dolche zu finden. Kein Wunder, denn GĂ€nseklein hat ganze Arbeit geleistet, um auch den letzten Verdacht auf Graf Duckula zu lenken. Es sieht wahrlich schlecht aus fĂŒr den Grafen. Alles spricht gegen ihn. Doch kurz bevor Soames zum letzten vernichtenden Schlag ausholt, greift Igor ein. Verkleidet als Gretchen von Edelweiß kann er Graf Duckula in einem mitreißenden PlĂ€doyer freipauken und Dr. von GĂ€nseklein seiner Schandtat ĂŒberfĂŒhren.


53. Der Held von Dodgey City (Dead Eye Duck)

Kurzinhalt: Duckula befreit eine Westernstadt mithilfe des Sheriffs von dem dort gefĂŒrchteten Gauner. Er gewinnt gegen ihn im Duell, da immer der Sheriff hinter ihm fĂŒr ihn schießt. Am Schluss muss Duckula feststellen, dass der Sheriff ein Geist war, da er schon seit ĂŒber 100 Jahren tot ist.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Schloss Duckula ist kalt und zugig, und so versetzt es Graf Duckula an einen wĂ€rmeren Ort. Allerdings gerĂ€t er dabei gleich in die WĂŒste von Colorado. Dort begegnet ihm Quiet Earp, der schĂŒchterne Marshall. Um nicht selbst reden zu mĂŒssen, bittet dieser Duckula, fĂŒr ihn zu sprechen, wenn er in Dodgey City aufrĂ€umen will. Duckula ist begeistert. In Dodgey City herrschen raue Sitten. Die Schlimmsten sind die Stinkefuß-BrĂŒder, die die Stadt terrorisieren. Aber mit Earp im Hintergrund, gelingt es Duckula, einen der BrĂŒder gefangen zu nehmen, und schließlich sogar die ganze Bande aus der Stadt zu vertreiben. Doch am Ende erfĂ€hrt Duckula, dass Quiet Earp schon seit 40 Jahren tot ist. Der, der ihm geholfen hat, war also nicht aus Fleisch und Blut...


54. Was fĂŒr ein Theater (The Show Must Go On)

Kurzinhalt: Duckula will ein TheaterstĂŒck auffĂŒhren, was ihm durch die KrĂ€henbrĂŒder auch mehr oder weniger gut gelingt.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Duckula wird mit Emma und Igor aus dem Theater geworfen, weil Emma in das Geschehen auf der BĂŒhne eingegriffen hat. Da kommt er auf die Idee, selber eine AuffĂŒhrung zu organisieren. Eine Gruppe von vier Raben, die im Schloss einbrechen wollen, wird von Duckula auf der Stelle als hĂŒpfende Champignons engagiert. NatĂŒrlich gibt es eine ziemlich chaotische AuffĂŒhrung, in deren Verlauf Emma, als gute Fee ĂŒber die BĂŒhne fliegend, vom SchnĂŒrboden fĂ€llt und dadurch alles zusammenbricht. Am Ende steht Duckula, ohne es zu merken, in seinem Sarg und spricht den Zauberspruch der Fee, der das ganze Schloss nach Oggerheim hinĂŒberzaubert.


55. Rettet den Weihnachtsmann (A Christmas Quacker)

Kurzinhalt: Weihnachten in Schloss Duckula. Doch herrscht dort keine fröhliche Stimmung. Der Weihnachtsmann ist in den vielen Kaminen verloren gegangen und Dr. von GĂ€nseklein hat eine spezielle Überraschung fĂŒr den Vampir. Unterdessen trĂ€umt Graf Duckula, den einer von Emmas lebensgefĂ€hrlichen Weihnachtspuddings niedergeschlagen hat, er wĂŒrde zusammen mit dem TollkĂŒhnen Terence den Weihnachtsmann retten.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Weihnachten: Auch bei Vampiren feiert man mit Geschenken. Duckula bekommt von Igor ein Gebiss mit ReißzĂ€hnen. Er schenkt Igor ein Beil und Emma das "Große Abenteuerbuch vom TollkĂŒhnen Terence", seinen Lieblingscomic (in "Planet der Kuscheltiere" bereits als Titanius Terence eingefĂŒhrt). Durch ein Missgeschick landet Emmas Weihnachtskuchen auf seinem Kopf. Und der ist so hart, dass er fĂŒr die nĂ€chsten zehn Minuten in den Comic eintaucht. Er trĂ€umt von Geschichten, die er zusammen mit dem TollkĂŒhnen Terence erlebt. In der Zwischenzeit krabbeln weitere sechs Figuren in und am Schloss herum: die vier KrĂ€hen, die verkleidet als WeihnachtsmĂ€nner an die Geschenke wollen, von GĂ€nseklein, ebenfalls als Weihnachtsmann verkleidet, will Duckula ein höchst explosives Weihnachtsgeschenk machen, und schließlich der Weihnachtsmann selbst, bepackt mit Geschenken fĂŒr die drei Schlossbewohner. Die KrĂ€hen kommen ĂŒberhaupt nicht zum Zuge, und als Duckula wieder aufwacht, tauchen die beiden anderen WeihnachtsmĂ€nner auf, die sofort ihre Geschenke verteilen. Von GĂ€nsekleins Explosivgeschenk zĂŒndet jedoch durch ein Versehen bei ihm selbst...


56. ZurĂŒck zu den AnfĂ€ngen (The Rest is History)

Kurzinhalt: Graf Duckula reist zurĂŒck in die Vergangenheit, um den aller ersten Grafen Duckula (der als einziger auch Vegetarier war) daran zu hindern, zum Blutsauger zu werden, da er seine Ahnengalerie von dem mörderischen GeflĂŒgel befreien will.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Igor fĂŒhrt Duckula die Galerie seiner Vampirahnen vor. Dabei stoßen sie auf einen, der ĂŒberhaupt nicht vampirös, sondern sehr freundlich aussieht. Es handelt sich dabei um Duckula I., mit dem alles anfing. Er wurde nicht als Vampir geboren, sondern erst durch den Biss einer Vampirfledermaus dazu gemacht. Da kommt Duckula auf die Idee, durch eine Zeitreise zu verhindern, dass der erste Graf ein Vampir wird. ZunĂ€chst landet er jedoch beim 3. Grafen, am Hofe Elizabeths I., kurz darauf begegnet er dem 2. Grafen. Als er schon die Hoffnung aufgegeben hat, trifft er tatsĂ€chlich auf den 1. Grafen, bevor der zum Vampir wurde. In einem heimlichen Zweikampf mit Igor versucht er, die Vampir-Fledermaus fortzuschaffen. Als er es geschafft zu haben glaubt, reist er zurĂŒck in die Gegenwart und muss enttĂ€uscht feststellen, dass die Vampir-Fledermaus noch immer in der Vergangenheit beim 1. Grafen ist und ihn in KĂŒrze beißen wird.


57. 00 Duck - In geheimer Mission (00 Duck)

Kurzinhalt: Der Meisterkriminelle "Das Ei" will von Schloss Duckula aus seine WelteroberungsplĂ€ne verwirklichen. Er schickt einen Superspion, der Duckula & Co. auf eine verrĂŒckte Mission fĂŒhren soll. Als Duckula zurĂŒckkommt, werden er, Igor und Emma in die Folterkammer gesperrt.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Das teuflische Ei hat eine Strahlenkanone entwickelt, die mit Ovulonium arbeitet und sĂ€mtliche Energien der Welt vernichten kann. Da Duckulas Schloss auf reinem Ovulonium steht, ist es am besten, die Kanone ins Schloss zu verfrachten. Dazu mĂŒssen aber die Einwohner vertrieben werden. Dies ĂŒbernimmt Lucrezia, die Duckula und Konsorten mit einem fingierten Geheimdienstauftrag aus dem Schloss lockt. Inzwischen hat von GĂ€nseklein eine Raumrakete entwickelt, mit der er Duckula in den Weltraum schießen will. Man trifft sich im Zug. Lucrezia und von GĂ€nseklein verlassen ihn schneller als geplant, und Duckula und seine GefĂ€hrten fĂŒhren absurderweise ihren Auftrag zu Ende. Als sie nach Hause kommen, ist ihr Schloss gestopft voll mit technischen Einrichtungen. Das Ei hat dort seine Kanone installiert und nimmt die drei Freunde gefangen. Dank Emmas unbĂ€ndiger Kraft können sie sich jedoch befreien und versetzen das Schloss, bevor die Kanone startbereit ist, nach Alcatraz. Dort, hofft Duckula, wird dann das Ei gefangen genommen. Er irrt aber. Denn er wird selbst festgenommen, weil er sein Schloss im GefĂ€ngnis geparkt hat.


58. Emma Ahoi! (Mystery Cruise)

Kurzinhalt: Emma gewinnt eine Kreuzfahrt. Nach vielen katastrophalen UnfĂ€llen verstecken sich die Passagiere und die Crew, damit Duckula & Co. das Schiff fĂŒr verlassen halten. Dieser fĂ€llt auf den Trick rein und verlĂ€sst mit dem Rettungsboot das Schiff.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: In einer Gameshow gewinnt Emma eine Kreuzfahrt fĂŒr drei Personen. Nicht ganz freiwillig nimmt sie Duckula und Igor mit. Als Höhepunkt der Traumreise darf Emma auch mal ans Ruder. Offenbar bekommt das dem Schiff und dem Captain nicht gut, jedenfalls sind beide nach kurzer Zeit stark lĂ€diert. Eines Morgens sitzen Duckula Co. allein im Speisesaal. Kein Mensch weit und breit. Auf den Tischen angebissene Brötchen und halb volle Tassen mit noch warmem Kaffee. Da fĂ€llt Igor eine Geschichte ein von einem anderen Schiff, das vor hundert Jahren in diesen Breiten ohne einen Menschen an Bord aufgefunden wurde. Ist auch das Kreuzfahrtschiff zu einem Geisterschiff geworden? Duckula spielt Detektiv, findet aber nichts. Also begibt man sich in ein Rettungsboot, um zur KĂŒste zurĂŒckzurudern. Kaum ist man ein paar Meter weit gekommen, da feiern Mannschaft und Passagiere mit großem Feuerwerk das Gelingen ihres Tricks. Sie haben es geschafft, die drei loszuwerden, die UnglĂŒck ĂŒber ihr Schiff gebracht haben, und Duckula und Co. können sehen, wie sie mit ihrem Ruderboot ĂŒber den Ozean schippern.


4. Staffel 1993

59. In 20 Minuten um die Welt (Around the World in a Total Daze)

Kurzinhalt: Sibelious Smogg wird von Dr. von GĂ€nseklein dazu verleitet, Graf Duckula zu einer Weltumrundung herauszufordern. Schloss Duckula gegen Dr. von GĂ€nsekleins Ballon. Obwohl von GĂ€nseklein Tricks benutzt, schafft es Duckula am Schluss noch, zu gewinnen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Im vornehmen Londoner Club der Entdecker bittet von GĂ€nseklein Sibelious Smogg, ihm zu helfen, Graf Duckula zu fangen, und zwar, indem er ihn zu einem Wettrennen um die Welt herausfordern soll. Dabei wĂŒrde dieser in seinem Schloss reisen und, so spekuliert von GĂ€nseklein, der Wandermechanismus des Schlosses wegen Überlastung kaputt gehen. Duckula wĂ€re irgendwo in der Fremde in seinem Schloss gefangen. Das Wettrennen findet tatsĂ€chlich statt. Smogg, mit dem als Butler getarnten von GĂ€nseklein, hĂ€ngt sich mit einem Seil an das Schloss und wandert so mit um die Welt. Duckula dreht fast durch, als er - wohin er auch kommt - seine Konkurrenten bereits vorfindet. Am Nordpol jedoch entdeckt Emma das Seil und hĂ€ngt es ab, allerdings ohne zu wissen, wer dranhĂ€ngt. So landet schließlich Duckula mit seinem Schloss als erster wieder in London und Smogg bleibt mit von GĂ€nseklein am Norpol hĂ€ngen.


60. New York, New York (Manhattan Duck)

Kurzinhalt: Schloss Duckula landet fĂ€lschlicherweise in Manhattan, wo gerade eine transsylvanische Woche stattfindet. Duckula verkauft die Möbel etc. des Schlosses inklusive Igor. Danach macht er mit Emma eine Sightseeing-Tour. Doch bei der RĂŒckkehr nach Transsylvanien gibt es ein Problem: Duckula hat auch die Uhr verkauft.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Weil es ihn falsch verstanden hat, ist Duckulas Schloss wieder mal falsch gelandet. Diesmal auf einem Warenhaus in New York. Prompt erscheinen KĂ€ufer. Nachdem Duckula erfahren hat, wie viel Geld er fĂŒr seine Einrichtung bekommen kann, verscherbelt er alles. Sogar Igor wird an Zizi Lamour als Partygag verkauft. Dort hĂ€lt es diesen jedoch nicht lange; man trifft sich wieder und will zurĂŒck nach Transsylvanien. Das funktioniert nicht, weil auch die Uhr verkauft ist. Schließlich erscheint Mr. Karbuschke, der KĂ€ufer der Uhr, um sie zurĂŒckzugeben. Er kann die blöden Witze nicht mehr ertragen. So landet man glĂŒcklich wieder in der Heimat.


61. Drei Transsylvanier im Schnee (Alps-A-Daisy)

Kurzinhalt: Graf Duckula macht Ferien in den Alpen. Das einzige, was ihm zum UrlaubsglĂŒck noch fehlt, ist eine Romanze mit einer hĂŒbschen Dame. Schließlich tauchen vier entzĂŒckende weibliche Geschöpfe auf. Da fĂ€llt es Duckula gar nicht weiter auf, dass Emma entfĂŒhrt wird.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Graf Duckula macht Ferien in den Alpen in Schnurchengruchel. Das einzige, was zu seinem GlĂŒck fehlt, ist eine Romanze mit einer hĂŒbschen jungen Dame. Da tauchen gleich vier davon auf. Leider haben sie sich jedoch zum Emma-Fanclub zusammengeschlossen. Dabei handelt es sich um vier junge, hĂŒbsche und reiche DebĂŒtantinnen. Hinter einer von ihnen sind auch zwei Gangster her, Pierre und Gaston. Sie wollen sie entfĂŒhren und Lösegeld erpressen. Bei einem Skiwettbewerb gibt es einen Abend mit Miss Schnurchengurchel zu gewinnen. Duckula macht mit. Trotz Emmas Interventionen gewinnt er jedes Rennen, allerdings mit zahlreichen Blessuren. Derweil haben Gaston und Pierre aus Versehen Emma entfĂŒhrt, die sie schnell gerne wieder los wĂ€ren. Duckula wird zum Sieger gekĂŒrt. Bevor er sich jedoch den Siegerkuss von Miss Schnurchengurchel abholen kann, rutscht er auf seinen Skiern vom Podest aus dem Hotel den Berg hinab, direkt zu der HĂŒtte, in der Emma gefangen gehalten wird. Emma ist glĂŒcklich, Duckula verzweifelt.


62. Prinz Duckula (Prince Duckula)

Kurzinhalt: Eine Gruppe von RevolutionĂ€ren, die Graf Duckula im Fernsehen sieht, wĂ€hlen ihn als DoppelgĂ€nger fĂŒr den Prinzen ihres Landes auf, den sie entmachten wollen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Durch ein Versehen wurde Graf Duckula zu einer berĂŒhmten, europaweit ausgestrahlten Talkshow eingeladen. Die Verzweiflung ist groß, nur Duckula selber, nichts ahnend, freut sich auf den Auftritt. Dass das Ganze natĂŒrlich ein Debakel wird, ist weniger interessant. Wichtiger dagegen ist, dass diese Sendung auch von der revolutionĂ€ren Volksarmee von Ducklovia gesehen wird. Man will Prinz Otto stĂŒrzen, der eine verblĂŒffende Ähnlichkeit mit Duckula hat. So versuchen Leonid, Michail und Nadja, Duckula anstelle des Prinzen eine Rede halten zu lassen, in der er die Regierungsgewalt der Volksarmee ĂŒbertrĂ€gt. Sie machen ihm vor, das Ganze wĂ€re fĂŒr einen Film, worauf Duckula sofort hereinfĂ€llt und die Rede hĂ€lt. Plötzlich taucht jedoch der echte Prinz neben ihm auf. Duckula weiß ĂŒberhaupt nicht mehr, was los ist.


63. Venedig sehen und sterben (Venice a Duck Not a Duck)

Kurzinhalt: Das Ei kommt zurĂŒck, um sich zusammen mit den Zirkusartisten, den KrĂ€hen-BrĂŒdern, dem Phantom der Oper, den Pinguin-Piraten und Gaston und Pierre an Duckula zu rĂ€chen.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Das Ei plant einen neuen Anschlag auf Duckula. Es hat ihm einen Plan zukommen lassen, auf dem mögliche Verstecke eines riesigen Rubins verzeichnet sind. Von seinem Hauptquartier aus, dem Canale Grande in Venedig, lockt das Ei damit Duckula in die Lagunenstadt. Es hat verschiedene KoryphĂ€en der Unterwelt angeheuert, die alle schon mal mit Duckula zu tun hatten. Die KrĂ€hen wollen ihn vom Turm des Markusdoms stĂŒrzen, Maurice und Charlie versuchen, ihn auf dem Torre dell' Orologio zu erschlagen, das Phantom der Oper hat zusammen mit Krool eine FalltĂŒr in die SeufzerbrĂŒcke gebaut, die SeerĂ€uber wollen Duckula einfach auffressen, und Gaston und Pierre schließlich haben eine Bombe fĂŒr ihn. NatĂŒrlich geht alles schief. Am Ende sitzen sie an der Lagune, und plötzlich zieht Emma an einer Kette einen Stöpsel aus dem Wasser. Sie scheint einen bisher unentdeckten Abfluss geöffnet zu haben, denn die Lagune lĂ€uft leer. Dabei taucht das Hauptquartier des hilflos fluchenden Eis auf.


64. Ein Mountie kriegt immer seinen Mann (A Mountie Always Gets His Duck)

Kurzinhalt: Als Geoffrey, der Mountie, den gefĂ€hrlichen Marcel in Transsylvanien festnimmt, bietet Graf Duckula an, sie mithilfe des Schlosses schnell nach Kanada zurĂŒckzubringen. Er stellt nur eine Bedingung: Er will Mountie werden.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Durch Duckulas Schloss galoppiert plötzlich ein Mountie auf Verbrecherjagd. Vor den Augen der drei Schlossbewohner nimmt Geoffrey, der Mountie, Marcel gefangen. Weil Duckula selber gerne mal im Land der Mounties wĂ€re, lĂ€sst er alle durch sein Schloss nach Kanada bringen. Dort wird er in die Mountietruppe aufgenommen und muss Marcel bewachen. Emma jedoch kommt auf die Schnapsidee, Marcel unbedingt ein paar Kokos-und-Schoko-Flips bringen zu mĂŒssen. Dabei bricht sie durch die GefĂ€ngniswand, Marcel entkommt und nimmt Geoffreys Verlobte, Anne-Marie, als Geisel mit. Eine wilde Jagd durch Kanada beginnt. Marcel wird schließlich gefangen, als er gerade Anne-Marie auf die Schienen binden will. Anne-Marie wird gerettet, und es soll eine große Hochzeitsparty im Schloss Duckula stattfinden. Da setzt sich die ominöse Uhr in Gang, es ist Abend, und das Schloss flitzt wieder zurĂŒck nach Transsylvanien.


65. Wenn Zombies trÀumen (The Zombie Awakes)

Kurzinhalt: Ein verrĂŒckter Psychiater lockt Graf Duckula in seine Traummaschine, um an ihm sein bisher grĂ¶ĂŸtes Experiment durchzufĂŒhren. Doch zu seinem Pech tauchen auf einmal Emma und Igor in dem Traum auf und zerstören seine teuflischen PlĂ€ne.

AusfĂŒhrliche Beschreibung: Duckula und Igor haben AlptrĂ€ume, wenn auch unterschiedlicher Art. Auf einem anderen Schloss betreibt ein verrĂŒckter Traumforscher, Dr. Quackelhirn, seine makabren Experimente mit einem Zombie. Dessen TrĂ€ume sind ihm jedoch zu langweilig. Von den TrĂ€umen eines Vampirs verspricht er sich mehr Kitzel. Und so lĂ€sst er Graf Duckula durch den Zombie Morpheus holen. NatĂŒrlich sind Igor und Emma mit von der Partie. Da ihm die GemĂŒse-Fantasien von Duckula auch nicht den nötigen Kick geben, schleust er ein paar alptraumhafte Wesen in seinen Traum ein. Emma, die Gute, hat inzwischen fĂŒr Dr. Quackelhirn einen Tee bereitet, den sie dann prompt ĂŒber seine Tastatur schĂŒttet. Alles bricht zusammen, der schlafende Duckula erwacht aus seinen AlptrĂ€umen. Dr. Quackelhirn, verstĂ€ndlicherweise erbost, versetzt alle in Trance und lĂ€sst sie von Morpheus zurĂŒck in ihr Schloss bringen, wo er hofft, dass sie nie wieder erwachen. Er hat jedoch nicht mit Emmas Wecker gerechnet, durch den nicht nur die Schlossbewohner, sondern auch gleich die nĂ€here Umgebung geweckt wird.


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Die ausfĂŒhrlichen Folgenbeschreibungen stammen mit freundlicher Genehmigung aus dem KiKa-EpisodenfĂŒhrer.
Mit freundlicher UnterstĂŒtzung durch den Kabel 1 Zuschauer-Service!
Einige Beschreibungen wurden vom Premiere EPG ĂŒbernommen.